Raumluftqualität und Gesundheit
Der CO2-Gehalt der Raumluft gilt als Indikator für die Luftqualität in Wohnräumen. Der Mensch gibt durchschnittlich 18 Liter CO2 pro Stunde über Haut und Atmung ab. Das bleibt nicht ohne Folgen für den notwendigen Luftwechsel in Ihren Räumen. Erhöhte CO2-Konzentrationen führen zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Leistungsabfall, Kopfschmerzen und vielen weiteren Befindlichkeitsstörungen. Wenn Schadstoffe aus Baustoffen, Teppichen, Möbeln hinzukommen oder bei starken Ausdünstungen von Chemikalien und flüchtigen Substanzen reichen die Beschwerden von Augenjucken über Haut- und Schleimhautbeschwerden bis hin zu Leberkrankheiten. Beruhigt aufatmen lässt es sich nur, wenn die verbrauchte und schadstoffbelastete Luft ständig sicher und geregelt aus Ihrem Haus abgeführt wird.
Bieten Sie in Ihren Wohnungsbeständen Ihren Mietern eine Steigerung der Lebensqualität bei gleichzeitiger Senkung der Heizkosten und Reduktion von Allergieproblemen. Dies sichert Ihnen Marktvorteile und gibt Ihnen die Möglichkeit höhere Mietzinsen zu erzielen. Gleichzeitig schützen Sie Ihre Bausubstanz vor Feuchteschäden und hieraus resultierender Schimmelbildung. Der Ärger mit Mängelanzeigen, Mietminderung und langwierigen Gerichtsverfahren bleibt Ihnen erspart.














