Suche

Glossar

2Q-Lüftung     Siehe Quer- und Quelllüftung.

 

Abluft     Luft, die den behandelten Raum verlässt (gelb dargestellt).

 

Abluftanlage     Anlage zur kontrollierten Entlüftung des Gebäudes ohne kontrollierte Luftzufuhr und meist

ohne Wärmerückgewinnung.

 

Abluftdurchlass     Luftdurchlass, durch den Luft den behandelten Raum verlässt.

 

Ablufträume     Gesamtheit der Räume, aus denen die Abluft abgesaugt wird: z.B. Küche, Badezimmer, WC, Dusch-, Saunaraum und unbewohnte Kellerräume.

 

Absolute Luftfeuchte     Siehe Luftfeuchte.

 

Anemometer     Gerät zur Messung von Luftgeschwindigkeiten.

 

Anlagenluftwechsel     Volumenstrom, der durch die Lüftungsanlage dem Gebäude entzogen wird - bezogen auf das Gebäudevolumen.

 

Ausgeglichene Lüftung     Lüftung, bei der der Zuluft- und Abluftvolumenstrom mit den Bemessungswerten übereinstimmen.

 

Außenluft     Frischluft-Luftstrom, der aus der Atmosphäre entnommen und dem Lüftungsgerät zugeführt wird(grün dargestellt).

 

Außenluft     Geregelte Luft, die aus dem Freien in ein Gebäude (Lüftungsgerät) eintritt, (grün dargestellt).

 

Äußere Undichtheit     Undichtheit, die in die Luft führt oder aus der Luft stammt, die innerhalb des Gehäuses der Einheit strömt, in oder aus Richtung der Luft, die das zu prüfende Gerät umgibt.

 

Äußere Ventilator-Druckdifferenz     Differenz zwischen den Gesamtmanometerdrücken am Einlass und Auslass einer Einheit.

 

Axialventilator     Siehe Ventilatorarten.

 

Bedarfslüftung     Ventilatorgestützte Lüftung bei zeitweilig erhöhtem Luftvolumenstrom zum schnellen Abbau von Lastspitzen vornehmlich in Küche und Bad-/WC-Raum.

 

Befeuchtung     Zufuhr von Wasserdampf zu einem Luftstrom oder Raum.

 

Brandschutzklappe     Rauchschutzklappe Vorrichtung, die zwischen zwei Brandabschnitten eines Luftverteilungs- und Luftverbreitungssystems eingesetzt wird, um die Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern. Die Vorrichtung ist in der Regel offen und schließt unter vorbestimmten Bedingungen automatisch.

 

Clo     Maßeinheit des Isolationsgrades der Kleidung.

 

Drosselklappe     Klappe im Pluggit-Verteiler bzw. –Sammler die eine Änderung des System-Luftwiderstandes und demzufolge eine Änderung des Luftvolumenstroms (Drosselvorrichtungen) oder das vollständige Absperren der Luftströmung ermöglicht.

 

Druckdifferenz     Differenz zwischen den Drücken, die an zwei Punkten oder Niveaus in einem Fluid oder Gas gemessen wurden.

 

Druckverlust     Druckabfall-Differenz im Gesamtdruckabfall zwischen zwei Punkten in einer Anlage, der meist durch Reibungswiderstand bei der Strömung in einer Luftleitung oder einem Bauelement verursacht wird.

Dunstabzugshaube     Gerät, das verunreinigte Luft oberhalb einer Kochvorrichtung sammelt, um sie entweder in den Raum abzugeben oder aus dem Raum zu entfernen. Sie kann mit einem oder mehreren der folgenden Bauelementen ausgerüstet sein: Filter; Ventilator; Feuerschutzklappe; Rückschlagklappe.

 

Düse     Luftdurchlass zum Erreichen der maximalen Umwandlung statischer Druckenergie in dynamische Energie, womit eine maximale Wurfweite aufgrund minimalen Mitreißens von Fremdkörpern erzielt wird.

 

Dynamischer Druck     Druckäquivalent der Strömungsgeschwindigkeit an einem beliebigen Punkt.

 

Effektive Fläche     Fläche einer scharfkantigen runden Öffnung, an der gleiche Luftvolumenstrom und die gleiche Druckdifferenz wie am zu prüfenden Produkt oder an der zu prüfenden Einrichtung gelten würde.
Siehe auch „Freie Fläche“.

 

Einzelraumgerät     Lüftungsgerät zur Be- und Entlüftung eines einzelnen Wohnraumes.

 

El. Scheinleistung     Siehe El. Wirkleistung.

 

El. Wirkleistung     Durch eine Phasenverschiebung j zwischen Strom und Spannung ist die el. Wirkleistung Pwirk = Spannung * Strom * cosj und nicht das Produkt aus Strom und Spannung (El. Scheinleistung). In aller Regel muß nur die Wirkleistung bezahlt werden.

 

Elektrisches Wirkungsverhältnis     Verhältnis zwischen bereitgestellter Energie und verbrauchter elektrischer Leistung.

 

Enthalpie     Wärmeenergieinhalt als Summe aus sensibler (Temperatur) und latenter (feuchter) Wärme.

 

Erdwärmetauscher     Einrichtung zur Übertragung von thermischer Energie vom Erdreich auf einen leitungsgebundenen Luftmassestrom.

 

Exfiltration     Unkontrollierter, durch undichte Stellen erfolgender Eintritt von Luft aus einem Raum in die Umhüllung dieses Raumes.

 

Feuchte     Siehe Luftfeuchte.

Fiktive Leitungslänge     Hier: Länge einer geraden gleichförmigen Leitung, die den gleichen Druckverlust hätte wie die betrachtete Leitung.

 

Filter     Vorrichtung zum Entfernen von Partikelmaterial aus der Luft. Es wird entsprechend EN 779 je nach Größe der gefilterten Partikel und Abscheidegrad zwischen Grobfilter (G1 bis G4, früher EU1 bis EU4) und Feinfilter (F5 bis F9, früher EU5 bis EU9) unterschieden.

 

Flexible Luftleitung     Luftleitung (Schlauch SL080–SL180), die manuell in Längsrichtung komprimiert, dekomprimiert oder gebogen werden kann, ohne dass eine bleibende Verformung ihres Querschnitts eintritt.

Fortluft     Luftstrom, der in die Atmosphäre abgegeben wird (braun dargestellt).

 

Freie Fläche     Summe der Querschnittsflächen sämtlicher ungestörter Öffnungen, gemessen in der Ebene der größten Einschränkung und vertikal zur Strömung durch die Öffnung. Siehe auch effektive Fläche.

 

Freie Lüftung     Ausschließlich durch Wind und thermischen Auftrieb verursachte Lüftung in Form von Auftriebslüftung (z. B. Schachtlüftung) bzw. Windlüftung (z. B. Querlüftung), bei der die Luft über Lüftungsschächte, Außenwand-Luftdurchlässe und ungeplante Undichtheiten sowie offene Fenster und (Außen-) Türen in die Wohnung ein- bzw. ausströmt.

 

Funktionsmessung     Messung der Leistung einer Anlage oder Einrichtung nach den Festlegungen.

 

Funktionsprüfung     Beobachtung der Betriebsweise einer Anlage oder von Einrichtungen hinsichtlich der Festlegungen, ohne auf besondere Messungen zurückzugreifen.

 

Glossar     Wörterverzeichnis mit Erklärungen

 

Grundlüftung     Vorzugsweise ständige ventilatorgestützte Lüftung zur Gewährleistung des Bautenschutzes sowie der hygienischen und gesundheitlichen Erfordernisse in einer durchschnittlich genutzten Wohnung.

 

Heizlast     (früher „Wärmebedarf“) Thermischer Energiestrom, der infolge von Transmissions- und Lüftungs-Wärmeverlusten eines Raumes diesem zugeführt werden muss, um eine bestimmte Soll-Lufttemperatur aufrecht zu erhalten.

 

Heizleistung     Thermischer Energiestrom, der von einem Wärmeerzeuger oder Wärmeübertrager bereit gestellt wird.

 

Hydraulischer Durchmesser     Theoretischer Durchmesser einer Luftleitung mit rundem Querschnitt, der den gleichen Druckabfall bei gleicher Luftgeschwindigkeit und gleichem Reibungskoeffizienten verursacht wie die vorliegende (z.B. rechteckige) Leitung.

 

Hygrometer     Gerät, das die Bestimmung des Feuchtewertes einer Luftprobe oder einer Probe eines anderen Mediums ermöglicht.

 

Induktion     Ansaugen und Mitnehmen von Raumluft (Sekundärluft) durch den von einem Zuluftstrahl (Primärluft) verursachten Druckunterschied zwischen Strahl und Umgebung (z.B. Austritt durch eine Düse).

 

Induzierte Luft     Sekundärluft, die durch die Primärluft induziert wird.

 

Infiltration Gebäude     Unbeabsichtigter freier Luftwechsel eines Gebäudes durch Fugen und Öffnen von Türen etc.

 

Infiltration Raum     Unkontrolliertes Eindringen von Luft in einen Raum durch undichte Stellen in der Umhüllung des Raumes.

 

Innere Undichtheit     Undichtheit innerhalb der Einheit zwischen den Fortluft- und Zuluftströmen.

 

Kaminwirkung     Druckdifferenz aufgrund unterschiedlicher Dichten zwischen Innen- und Außenluft. Die unterschiedlichen Dichten ergeben sich aus der Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außenluft.

 

Kühllast     Für den geregelten Raum erforderliche Kühlmenge je Zeiteinheit.

 

Kühllast     Thermischer Energiestrom, der infolge von Transmissions- und Lüftungs- sowie solaren und inneren Wärmegewinnen eines Raumes aus diesem abgeführt werden muss, um eine bestimmte Soll-Raumlufttemperatur aufrecht erhalten zu können.

 

Latente Wärme     Thermische Energie für die Verdunstung bzw. Verdampfung von Wasser in einem Raum unter Nutzungsbedingungen bei konstanter Lufttemperatur.

 

Luftfeuchte  
Absolute Feuchte     Wasserdampfmenge je Masseneinheit trockener Luft.
 

Relative Luftfeuchte     Das in feuchter Luft als Prozentsatz ausgedrückte Verhältnis des tatsächlichen Wasserdampfgehaltes (Masse) zur Höchstmenge bei gleicher Temperatur (Sättigung). Je wärmer die Luft, desto mehr Feuchte kann sie bis zur Sättigung aufnehmen.

 

Luftgeschwindigkeit     Maß der Luftbewegung in einer vorgegebenen Richtung, gemessen als Strecke je Zeiteinheit.

 

Lüftungseffektivität     Auf den Aufenthaltsbereich bezogene Wirksamkeit von lüftungstechnischen Maßnahmen, hier: Verhältnis der Differenzen der Schadstoffkonzentrationen zwischen Zu- und Abluft und Zuluft und Aufenthaltsbereich.

 

Luftwechsel     Stündlicher Luftvolumenstrom je Volumen einer Raumeinheit.

 

Maschinelle Lüftung     Lüftung, bei der die Luftbewegung mit Hilfe motorisch betriebener Bauteile erfolgt.

Massenstrom Masse eines Stoffes durch eine gegebene Fläche dividiert durch die Zeit.

 

Mindestlüftung     Ventilatorgestützte ständige Lüftung zur Gewährleistung des Bautenschutzes in der Heizperiode.

 

Mindestluftwechsel     Aus hygienischen und bauphysikalischen Gründen mindestens erforderlicher Luftvolumenstrom je Volumen einer Raumeinheit. Er beträgt ca. 0,5 und setzt sich bei kontrollierter Wohnraumlüftung zusammen aus dem Anlagenluftwechsel von ca. 0,4 und dem Infiltrationsluftwechsel von ca. 0,1.

 

Mischluft     Luft, die zwei oder mehr Luftströme enthält.

 

Muffe     Kurzer, runder Stutzen zur Verbindung zweier Luftleitungsbauelementen. Die Einsteck-Enden der Bauelemente werden in das jeweilige Ende der Muffe hineingesteckt.

 

Primärenergieeinsparung     Verhältnis zwischen Energieeinsparung und -verbrauch unter Berücksichtigung des Aufwands der Energiegewinnung (Primärenergiefaktor 1,15 für fossile Energieträger und 2,99 für Strom).

 

Quelllüftung     Bei Pluggit Luftaustritt mit sehr geringer Geschwindigkeit „wie aus einer Quelle“ und damit ohne Zugerscheinungen und Störgeräusche.

 

Querlüftung     Lüftung quer durch den Raum. Bei Pluggit wird sie realisiert, indem die Luftauslässe an der Außenwand platziert werden, die Luft quer durch den Raum strömt und durch Türschlitze wieder austritt.
Der Begriff wird oft als Synonym für das Öffnen gegenüberliegender Fenster verwendet.

 

Relative Luftfeuchte     Siehe Luftfeuchte.

 

Rückschlagklappe     Vorrichtung, die das Strömen der Luft nur in einer vorbestimmten Richtung erlaubt.

 

Schachtlüftung     Lüftung ohne Ventilatorunterstützung über einen vertikal oder mit einer Neigung von 45° eingebaute Leitung.

 

Schall- und/oder Wärmedämmung     Bearbeitung der Innen- oder Außenwände der Luftleitungen, um die Übertragung akustischer Energie entlang der und durch die Luftleitungen und/oder thermischer Energie durch die Wände zu vermindern.

 

Schalldämpfer     Bauelement im Luftverteilungssytem zur Verminderung des Luftschalls in der Anlage.

 

Sensible Wärme     Thermische Energie für die Aufrechterhaltung einer Soll-Raumlufttemperatur bei konstantem Luftfeuchtegehalt.

 

Statischer Druck     Gesamtdruck abzüglich Dynamischem Druck (Geschwindigkeitsdruck).

 

Strahlungszug     Kälteempfindung durch die Wärmeabgabe der Haut / Kleidung an kalte Oberflächen durch Strahlung.

 

Taupunkt     (Temperatur) Siehe Temperatur.

 

Temperatur     Messwert für Wärme oder Kälte bezogen auf einen willkürlichen oder den absoluten Nullpunkt.

 

Mittlere Strahlungstemperatur     Theoretische gleichmäßige Oberflächentemperatur eines abgeschlossenen Raumes, in dem ein Nutzer die gleiche Wärmemenge durch Strahlung wie im tatsächlichen ungleichmäßigen Raum austauschen würde.

 

Operative Temperatur     Theoretische gleichmäßige Oberflächentemperatur eines abgeschlossenen Raumes, in dem ein Nutzer die gleiche Wärmemenge durch Strahlung und Konvektion wie im tatsächlichen ungleichmäßigen Raum austauschen würde.

 

Taupunkttemperatur     Temperatur eines Gemisches aus Luft und Wasserdampf, bei der eine weitere Abkühlung oder ein weiterer Zusatz von Wasserdampf zu einer Kondensation des Wasserdampfes aus der Luft führt (Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist).

 

Transmissionswärme     Wärmestrom durch die Hüllkonstruktion eines Raumes/ Gebäudes infolge eines Temperaturunterschieds.

 

Umluft     Abluft die (ggf. nach Behandlung) dem Raum wieder zugeführt wird.

 

Ventilator     Rotierende Flügelradmaschine, die mechanische Energie erhält und diese durch ein oder mehrere mit Lamellen ausgerüstete Flügelräder nutzt, um Luft zu bewegen. Es wird unterschieden zwischen Gleichstromventilatoren und den meist viel ineffizienteren Wechselstromventilatoren. Der geförderte Volumenstrom des Ventilators kann über dessen Drehzahl oder über eine Drosselvorrichtung eingestellt werden.

 

Ventilatorarten     Es werden hauptsächlich die zwei Ventilatorarten "Radial" und "Axial" unterschieden:

 

Radialventilator     Ventilator, bei dem die Luft in einer im wesentlichen axialen Richtung in das Flügelrad eintritt und in einer Richtung austritt, die im wesentlichen parallel zu einer radialen Ebene ist. Das Flügelrad wird als „rückwärts gekrümmt“, „radial“ oder „vorwärts gekrümmt“ bezeichnet, je nach dem, ob die Lamellenrichtung nach außen an der Peripherie, auf den Drehsinn bezogen, rückwärts, radial oder vorwärts zeigt.

Axialventilator     Ventilator, bei dem die Luft in das Flügelrad axial zum Ventilator ein- und austritt.

 

Verbindungsstück     Kurzer runder Stutzen zur Verbindung von Muffen oder Schläuchen (Befestigung durch Klemmring).

 

Wärmebereitstellungsgrad     Verhältnis der Wärme, die der Zuluft zugeführt wird zum Lüftungswärmeverlust ohne Wärmerückgewinnung (Ohne Berücksichtigung des latenten Wärmeverlustes durch die Luftfeuchte). Durch die Abwärme der Ventilatoren ist dieser Wert höher als der Wärmerückgewinnungsgrad.

 

Wärmedurchgangskoeffizient     (u-Wert, früher k-Wert) Maß für die Wärmeleistung, die je m3 und je K Temperaturdifferenz übertragen wird. Dabei wird in der Regel auch der Wärmeübergang vom Material an die Luft berücksichtigt.

 

Wärmeleitfähigkeit     Die Wärmeleitfähigkeit geteilt durch die Wanddicke ergibt die Wärmeleistung, die je m3 Bauteilfläche und je K Temperaturdifferenz übertragen wird.

 

Wärmeleitwiderstand     Kehrwert des Wärmedurchgangskoeffizienten speziell als Angabe des „Widerstandes“ den einzelne Bauteilschichten der Wärmeübertragung entgegensetzen.

 

Wärmerückgewinnung     Von einer Anlage genutzte Wärme, die andernfalls verloren gehen würde.
Hier finden Sie mehr Details.

Wärmerückgewinnungsgrad     Verhältnis der Wärme, die der Abluft entzogen wird, zum Lüftungswärmeverlust ohne Wärmerückgewinnung (ohne Berücksichtigung des latenten Wärmeverlustes durch die Luftfeuchte).

 

Wärmestrahlung     Energieübertragung durch aufgrund der Temperatur ausgestrahlte elektromagnetische Wellen.

 

Wärmetauscher     Einrichtung zur Wärmeübertragung von einem Medium auf ein anderes.
Hier finden Sie mehr Details.

 

Zugluft     Auf die Temperatur bezogene, unerwünschte lokale Abkühlung eines Körpers, die durch Luftbewegung verursacht wird. Siehe auch Strahlungszug.

 

Zugluft-Risiko     Vorausgesagter Prozentsatz von Menschen, die wegen Zugluft unzufrieden sind.

 

Zuluft     Luftstrom, der in den Raum eintritt oder Luft, die in die Anlage nach einer Behandlung eintritt (abhängig von der Zahl der Luftbehandlungen, bei Pluggit rot gekennzeichnet).

 

Zulufträume     Gesamtheit der Räume, in die Zuluft zugeführt wird: z.B. Wohn-, Schlaf-, Gäste-, Arbeits- und Kinderzimmer sowie ggf. ständig oder zeitweise benutzte Hobby-(Dach- und Keller-)Räume.

Pluggit 15 Jahre


Schnelle & einfache
Finanzierung von
refresh mit unserem
Partner AAreal Bank
mehr

Zentrale

Pluggit GmbH
Valentin-Linhof-Straße 2
D-81829 München

Tel. +49 (0)89 41 11 25-0
Fax +49 (0)89 41 11 25 - 100
info@pluggit.com
www.pluggit.com
www.lueftungsblog.de