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30. Juli 2015

Der Bausparfuchs trifft auf Pluggit!

Be- und Entlüftungssysteme: Frischluft für das Haus!

Der Bausparfuchs lernt die Komfortlüftung von Pluggit kennen:

https://www.schwaebisch-hall.de/fuchsblog/2015/07/24/be-und-entlueftungssysteme-frischluft-fuer-das-haus/

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20. Mai 2015

Bevor einem die Luft wegbleibt

Ein Beitrag unseres Academy Leiters Uwe Schumann


In einer modernen Wohnbebauung kann auf eine Wohnraumlüftung nicht mehr verzichtet werden: Durch die immer dichter werdende Bauweise steigt die Gefahr von zu viel Feuchtigkeit in den Räumen, die Schimmel verursachen kann. Mittlerweile ist eine Wohnraumlüftung aber nicht mehr einfach nur für den Luftaustausch zuständig.

Energieeffizient bauen, heißt dicht bauen, dicht bauen bedeutet den Leckageluftwechsel zu unterbinden. Gleichzeitig ist eine gute Luftqualität eine wesentliche Voraussetzung für die Bewohnbarkeit. Da wäre zwar ein mechanisch erzeugter Luftwechsel die passende Lösung, doch noch längst nicht haben Wohnraumlüftungen den Markt in Deutschland vollkommen durchdrungen. Sind unzählige Normen und hochkomplexe und teilweise sich widersprechende Gesetzesregelungen schuld? Liegt die Herausforderung in mangelnder Kenntnis, was die Notwendigkeit und die Effizienzbewertung einer Wohnraumlüftung anbelangt? Oder haben Politik, Branche, Wohnungswirtschaft und Nutzer jahrelang aneinander vorbei agiert? Wohnraumlüftungen gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Systemvarianten und Dimensionierungen. Trotz des breiten Angebots an Lösungen haben sich Wohnraumlüftungen längst nicht flächendeckend durchgesetzt. Es wird also höchste Zeit, ein paar Denkanstöße zu geben.


Handlungsgrundlage Energieeinsparverordnung

Werfen wir zuerst einen Blick auf die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Handlungsgrundlage ist die Energieeinsparverordnung (EnEV). Große Veränderungen sind für 2015 aufgrund der im vergangenen Jahr novellierten Fassung nicht zu erwarten, die geforderten politischen Ziele werden erst mit Anfang 2016 umgesetzt. Einer der EnEV-Knackpunkte: Der zulässige Höchstwert des Primärenergiebedarfs sinkt um 25 %. Die geforderte Unterschreitung kann wirtschaftlich allein über die Verbesserung der Gebäudehülle nicht mehr erreicht werden, d.h. die Anlagentechnik wird zur spielentscheidenden Größe. Der Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kommt hier eine besondere Bedeutung zu, da der Lüftungswärmeverlust eines Gebäudes mittlerweile nahezu 50 % ausmacht und die Absenkung des Primärenergiefaktors für Strom den rechnerischen Effizienzgrad dieser Technologie weiter steigert.


Tschüss, Primärenergiebedarf. Hallo, CO2-Bewertung!

Wenn es nach der Meinung vieler Experten geht, sollte die EnEV aber bald ohnehin Geschichte sein. So sprechen sich vier Mitarbeiter des Instituts für energieoptimierte Systeme (EOS) in einem Beitrag für eine Verknüpfung aus: Sie fordern die Zusammenlegung der EnEV und des Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG), um überschneidende Bestimmungen zu vermeiden, die zusätzlich noch mit gültigem Landesrecht oder Sonderregelungen aus Fördermaßnahmen abgeglichen werden müssen. Ein weiterer Ansatz ist: weg mit der Orientierung am Primärenergieverbrauch und hin zur CO2-Bewertung. Durch den Fokus auf den Primärenergiefaktor bleiben viele CO2-Einsparpotenziale ungenutzt, die maßgeblich für die Erreichung der Klimaschutzziele Deutschlands sind. Die Folge: Auf dem Papier werden viele Gebäude energetisch besser dargestellt, als sie es eigentlich sind, so die Autoren. So bleiben die Klimaschutzziele 2020 in weiter Ferne und die Werte vieler Liegenschaften sind mitunter Mogelpackungen.



CO2-Gebäudesanierungsprogramm wird um 200 Mio. Euro aufgestockt

Das Bundeskabinett hat noch im Dezember vergangenen Jahres mit dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) und dem Aktionsprogramm 2020 weiterführende energiepolitische Beschlüsse gefasst. Diese werden die Sanierungstätigkeit deutlich beleben. Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, ist der Meinung: „Handlungsbedarf gibt es vor allem bei der Energieeffizienz und beim Klimaschutz. Hier setzen wir mit dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz an und machen damit die Energieeffizienz zur zweiten Säule der Energiewende.“ Die wichtigsten Elemente des NAPE sind der Vorschlag zur Einführung einer steuerlichen Förderung von energetischen Gebäudesanierungen für private Haus- und Wohnungseigentümer, die Aufstockung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms und wettbewerbliche Ausschreibungen für Energiesparprojekte mit einem angestrebten Fördervolumen im dreistelligen Millionenbereich pro Jahr. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW wird um 200 Mio. € auf insgesamt 2 Mrd. € pro Jahr aufgestockt. Noch ist aber nicht alles in trockenen Tüchern: Zur Umsetzung der steuerlichen Förderung von Effizienzmaßnahmen im Gebäudesektor sind Gespräche zwischen Bundesregierung und Ländern vorgesehen. Spätestens Ende Februar sollte eine finale Entscheidung getroffen werden. Doch die Gespräche wurden kurzfristig ausgesetzt.


Wohnraumlüftung mit Etikett: Das Labelling kommt 2016

Was ganz sicher nächstes Jahr kommen wird, ist mehr Transparenz und Vergleichbarkeit im Markt für Wohnraumlüftungsgeräte. Ab Januar 2016 kommt das Thema Labelling auch bei der Wohnraumlüftung an: Wie beim Kühlschrank wird die Energieeffizienz dann mit den Buchstaben A bis G bewertet, es gibt Angaben zur Lautstärke des Lüftungsgeräts und dem maximalen Luftvolumenstrom. Diese Einteilung berücksichtigt unter anderem die Faktoren Wärmerückgewinnung, Ventilatoreffizienz, Regelung und Frostschutzschaltung. Im Gesamtkontext gesehen kann das Label aber nur die Werte der Wohnraumlüftung abbilden. Aussagen zur gesamten Anlagentechnik würde dann ein sogenanntes Packagelabel treffen.


Höher, schneller, weiter? Anstoß zur Diskussion

Aber vielleicht ist es im Zuge dessen an der Zeit, ganz grundlegend über die Entwicklung neuer Ansätze bei Wohnraumlüftungsanlagen nachzudenken. Kritisch hinterfragt: Ist höher, schneller, weiter immer das Richtige? Müssen es immer 90% und mehr Wärmerückgewinnung sein oder wären auch 70% ausreichend? Zum Hintergrund: Moderne Wohnraumlüftungsgeräte mit hohen Wärmerückgewinnungsgraden ziehen fast alle Energie aus der Abluft, sodass die Fortluft extrem kalt ist. Um eine Gerätevereisung zu verhindern, bedarf es immer komplexerer Frostschutzstrategien mit deutlich höherem Regelaufwand. Teilweise werden Vorheizregister mit einbezogen, die den Hilfsenergiebedarf wieder erhöhen – ein Teufelskreis? Aber ist dieser Weg der richtige? Weniger Aufwand mit weniger Technik bedeutet auch weniger Kosten. Durch die gesunkene finanzielle Hürde könnten Wohnraumlüftungen nicht mehr als verzichtbare Ausstattung gelten, sondern als das, was sie tatsächlich sind: notwendige Haustechnik für jedes Wohngebäude.


Feuchteschutz versus Luftqualität?

Eine Glaubensfrage ist das Thema Feuchteschutz oder Luftqualität. Der Unterschied liegt in der zugeführten Luftmenge: Zum Feuchteschutz und der Abwehr von Schimmel wird eine geringere Menge Luft ausgetauscht – ein hoher Wärmerückgewinnungsgrad spielt hier technisch gesehen keine Rolle. Dies könnte mit kleinen kompakten Lüftungsgeräten und einem minimalistischen Verteilnetz umgesetzt werden. Möchte man eine der Außenluft vergleichbare Luftqualität in der Wohnung haben, muss eine größere Luftmenge zu- bzw. abgeführt werden. Das bedeutet letztlich mehr Geräteleistung, mehr Verteilaufwand und mehr Platzbedarf; außerdem steigt im Winter die Gefahr von zu trockener Luft. Eine Lösung liegt in der bedarfsgesteuerten Lüftung: Gerade in Räumen, in denen man sich über mehrere Stunden aufhält, wie im Schlafzimmer, ist eine gute Luftqualität besonders wichtig. Bei Nutzräumen wie Küche oder Bad ist es hingegen entscheidend, dass die Luftfeuchtigkeit zuverlässig abgeführt wird. Eine solche Art der Wohnraumlüftung verlangt nach Luftqualitäts- und Feuchte-Sensoren und einer intelligenten Regelung. Vielleicht liegen künftige Lösungen bei Systemen, die keine Nennlüftung anbieten, sondern „lediglich“ die reduzierte Lüftung. Verbunden mit morgen- und abendlichem Fensterlüften deckt diese das Hauptziel Feuchteschutz zusammen mit einer guten Luftqualität zuverlässig ab.


Fazit

Die Frage, wohin sich der Wohnraumlüftungsmarkt entwickelt, ist von vielen Faktoren abhängig. Auf der einen Seite beeinflussen Normen und die Gesetzgebung Entwicklungen. Auf der anderen Seite bestimmen Nachfrage und Kundenwunsch, wohin die Reise geht. Die individuelle Abstimmung des Systems auf die konkreten Anforderungen des Nutzers ist dabei unumgänglich. Moderne Kunden legen Wert auf höchste Variabilität und Flexibilität bei der Wahl der richtigen Wohnraumlüftung.

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13. November 2014

Gehen Sie auf Entdeckerreise...

360° Präsentation eines Einfamilienhaus

... in die 360°-Präsentation eines Einfamilienhauses - ausgestattet mit Pluggit Wohnraumlüftung!

Los geht's!


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09. September 2014

Pluggit zu Gast bei Eugen König

Interessantes Interview zu kontrollierter Wohnraumlüftung!

Video

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08. September 2014

Neue Termine Pluggit Webinare

Noch nicht am Pluggit-Webinar teilgenommen?

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir für das Webinar "Lüftungstechnik - ein MUSS in Wohngebäuden?" einen zweiten Termin an!

Termin: 18.09.2014
Wann?: 10:30 - 12:00 Uhr

Anmeldung unter: http://www.pluggit.com/portal/de/services/academy/webinare/webinare-9820

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14. August 2014

Richter+Frenzel LKW mit Pluggit Motiven unterwegs

Wer in den kommenden drei Monaten in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz hinter einem LKW von Richter+Frenzel (R+F) fährt, wird überrascht schmunzeln.

90 LKW sind mit den aufmerksamkeitsstarken Motiven „Müde?“, „Heuschnupfen?“ und „Allergie?“ von Recklinghausen bis Mannheim unterwegs. „Mit dieser Kampagne dokumentieren wir gemeinsam mit Pluggit unsere strategische Ausrichtung auf den Wachstumsmarkt Wohnraumlüftung“, so Bernd Münch, R+F Geschäftsführer, Region West.

Als technologischer Marktführer für ventilatorgestützte Wohnraumlüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung setzt Pluggit konsequent auf den dreistufigen Vertriebsweg. Dabei ist R+F für Pluggit einer der wichtigsten Großhandelspartner. Sowohl im Neubau als auch in der Sanierung fordern Gesetze und Normen eine immer dichtere Bauweise. Mit der Folge, dass sich die mechanische Wohnraumlüftung zu einem der interessantesten Geschäftsfelder für die Sanitär- und Heizungsbranche entwickeln wird. Dieser langfristigen Herausforderung stellen sich Richter+Frenzel und Pluggit in einer strategischen Marktpartnerschaft, die dem Thema Wohnraumlüftung ein stärkeres Gewicht in der Branche vermitteln soll. Die Idee für die aktuelle Marketingaktion basiert auf einer Initiative von R+F und wurde gemeinsam weiterentwickelt. „Die sympathisch-humorvollen Plakatmotive sollen das Thema Wohnraumlüftung aus seiner ausschließlich technischen Orientierung lösen und auf die eigentlichen Produktnutzen für die Bauherren ausrichten“, erläutert Dieter Frost, Marketingleiter von Pluggit.

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08. August 2014

….mit Richter+Frenzel gibt Pluggit richtig Gas…..

10 Jahre R+F Tourist-Trophy am 04.- 05. August 2014; Jubiläumsveranstaltungen auf dem Lausitz Ring.

Pluggit sagt Danke für die Einladung

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01. August 2014

Save-the-date 2015

Obwohl wir uns noch mitten im Sommer 2014 befinden, nähert sich für Pluggit die Messe-Saison 2015 mit großen Schritten. Die ersten Vorbereitungen werden getroffen, Broschüren gestaltet und der Messestand geplant.

Obwohl wir uns noch mitten im Sommer 2014 befinden, nähert sich für Pluggit die Messe-Saison 2015 mit großen Schritten. Die ersten Vorbereitungen werden getroffen, Broschüren gestaltet und der Messestand geplant.

Mit der Weltleitmesse BAU 2015 startet das Pluggit-Messejahr: vom 19. - 24. Januar beantworten wir in Halle B2/Stand 431 Ihre Fragen und präsentieren unsere innovativen Produktneuheiten.

Vom 29. Januar bis 01. Februar zieht unser Messeteam nach Bozen/Italien weiter und präsentiert sich auf der Klimahouse.

Vier Wochen später zeigt sich Pluggit zudem auf der Energiesparmesse in Wels/Österreich, besuchen Sie uns dort vom 26. Februar bis 02. März!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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16. Juli 2014

Pluggit bei B2RUN

Pluggit unterstützt B2RUN - die Deutsche Firmenlaufmeisterschaft.

Am 15. Juli zu Gast im Münchner Olympiastadion!

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14. Juli 2014

Schnell - Einfach - plugg-it!

In einem kurzen, animierten, Film zeigen wir Schritt für Schritt die einfache Montage einer Pluggit Wohnraumlüftungsanlage in einem Neubau.

Viel Spaß beim Zuschauen!

Pluggit - Die Wohnraumlüftung. Verlege- und Montagehinweise

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11. Juli 2014

Sommer-Webinare 2014

Wir freuen uns über den Abschluss einer tollen Sommer-Webinar-Reihe und den regen Zuspruch, den die Webinare von unserem Academy-Leiter Uwe Schumann erhalten haben.

Fachbetriebe, Planer, Ingenieure und Architekten haben sich durch unser Online-Kursangebot effektiv und direkt über Pluggit Wohnraumlüftung informiert.

Für alle, die unsere Webinare verpasst haben, bieten wir auf unserer Website die Möglichkeit zum Download der Präsentation sowie des Videomitschnitts.

Die Pluggit Academy verabschiedet sich nunin die Sommerpause - mit den neuen Webinare starten wir im Herbst 2014!

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06. November 2013

Durch gute Belüftung Schimmel und Allergien vermeiden

Schimmel ist eine Bezeichnung für Pilze, die im Wachstum und zur Vermehrung Pilzfäden und Sporen ausbilden. Schimmelpilze sind gesundheitsbelastend, sie können Infektionen und Vergiftungen bewirken sowie Allergien verursachen.

Sie sind meistens dort anzutreffen, wo es feucht und warm ist. In Innenräumen von Gebäuden sind Schimmelpilzbelastungen eines der häufigsten Umweltprobleme. Durch ein hochwertiges Belüftungssystem kann der Entstehung von Schimmelpilz entgegengewirkt und ein optimales Raumklima erzeugt werden. Die modernen Systeme sorgen nicht nur für eine gesunde Atmosphäre in Ihrer Immobilie sondern steigern auch den Wert Ihres Hauses. Welchen Einfluss der Einbau einer Wohnraumlüftung auf Ihren Immobilienwert hat kann durch eine Immobilienbewertung festgestellt werden. Qualifizierte Sachverständige finden Sie bei der Sprengnetter24 Immobilienbewertung.

Entstehung von Schimmel

Schimmel entsteht und wächst bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von etwa 80 % und Temperaturen von mehr als 20 Grad Celsius. An feuchten Ecken, im Bad besonders an Duschvorhängen, neben Fenstern und hinter Möbelstücken finden sich häufig Schimmelpilze. Besonders bei durch Krankheit, Alter oder geringe Abwehrkräfte bereits geschwächten Menschen kommt es zu allergischen Reaktionen.

In einem durchschnittlichen Haushalt fallen pro Tage mehrere Liter Wasserdampf durch Duschen, Kochen und andere Tätigkeiten an. Auch durch die Atmung und über die Haut der Bewohner entstehen ungefähr 1,5 Liter pro Person und Tag. Bei einer vierköpfigen Familie kommen so an die sechs Liter durch Atmung und Schweiß zusammen. Rechnet man nochmals die gleiche Menge Wasserdampf durch Waschen, Kochen usw. hinzu, erhält man bereits zwölf Liter.

Ein Raum mit 50 m³ Rauminhalt (20 m² Grundfläche und 2,5 m Höhe) kann bei einer Temperatur von ungefähr 24 Grad Celsius höchstens einen Liter Wasser aufnehmen. Und das nur dann, wenn die Luft „trocken“ wäre, also eine unrealistische Voraussetzung. Das überschüssige Wasser in der Raumluft muss durch eine gute Lüftung nach draußen abtransportiert werden, damit es sich nicht in der Bausubstanz festsetzt. Ansonsten schlägt es sich als Kondenswasser an den Wänden nieder und bietet dem Schimmel eine hervorragende Lebensgrundlage.

In den letzten Jahren wurden die Vorschriften zur Dämmung von Häusern laufend verschärft, vor allem um den Energieverbrauch zu senken. Allerdings können diese Dämmungsmaßnahmen bei unsachgemäßer Ausführung auch zu vermehrter Schimmelbildung führen. Die luftdichte Bauweise behindert die natürliche Luftzirkulation und führt zu einem stickigen und muffigen Raumklima. Auch hier kann auf diese Weise Schimmel entstehen und die Gesundheit der Hausbewohner beeinträchtigen. Durch den Einbau von immer besser isolierten Fenstern kann die Feuchtigkeit aus den Wohnräumen nicht mehr nach außen entweichen. Die Luftfeuchtigkeit dringt stattdessen in die Wände ein und begünstigt so die Schimmelbildung.

Daher sollte man sich sowohl beim Neubau als auch im Zuge der energieeffizienten Aufrüstung seines Hauses Gedanken über die Raumlüftung machen, um die Schimmelbildung konsequent zu vermeiden.

Vorbeugungsmaßnahmen gegen Schimmelbildung

Ein durchdachtes Verhalten beim Lüften kann der Schimmelbildung vorbeugen. Man sollte bis zu 4x am Tag Lüften, besonders vor dem Schlafengehen und morgens nach dem Aufstehen. Genau so nach dem Baden oder Duschen, wobei das Stoßlüften besonders effektiv ist. Alle Fenster öffnen, durchlüften und nach etwa zehn Minuten die Fenster wieder schließen.

Wem das kontinuierliche Lüftungsverhalten, vor allem bei kalten Temperaturen, zu aufwendig ist, sollte über ein professionelles Belüftungssystem nachdenken. Diese führen die verbrauchte Luft mit der Feuchtigkeit ab, führen gereinigte Außenluft zu und optimieren das Raumklima. Bei regelmäßiger Wartung können somit Folgeschäden durch Schimmelbildung verhindert werden, die Bausubstanz wird geschont und der Wert der Immobilie nachhaltig gesteigert.

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04. Februar 2013

Schimmelvermeidung / Hilfreicher Schutz für die Bausubstanz

So schütze ich am besten die eigenen vier Wände!

Infos und Hinweise findet Ihr auf unsere Homepage unter der Kategorie Schimmelvermeidung.

Heute aktuell ein Bericht hierzu im Focus online:

http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/tid-29284/lueftungssysteme-fuer-immobilien-kampf-dem-schimmel-so-vermeiden-sie-dicke-luft-_aid_910146.html

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25. Januar 2013

Klimahouse in Bozen

Momentan ist Messe-Hoch-Zeit: Ihr findet uns noch bis Sonntag, 27. Januar 2013 auf der Klimahouse in Bozen.

Auch hier freuen wir uns auf viele Gespräche und Kontakte!


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18. Januar 2013

Hanse Bau in Bremen – wir sind vor Ort


Auch in Bremen sind wir bis zum 20. Januar 2013 präsent. Ihr findet uns in Halle 5, an Stand A 32.


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