30. Juli 2009

Eine weiße Weste?

Liebe Blogger,

wer bisher glaubte, eine weiße Weste bekommt nur der, der sich nichts zu schulden kommen lässt, hat ab sofort weit gefehlt. Denn dies geht auch viel einfacher - und zwar mit dem Malerpinsel!

Studien aus den USA haben ergeben, dass Häuser mit weißen bzw. auch hellen (dieser Kompromiss, um nicht ständig geblendet zu werden) Dächern viel weniger CO² Emissionen verursachen, als Häuser mit dunklen Dächern. Ganz klar - schwarz zieht Sonne an, weiß nicht. So lassen wir ja auch in den meisten Fällen im Sommer die schwarzen Klamotten weg und ziehen mit Vorliebe helle Farben an.

Aber wie kann diese Theorie helfen um den CO² Ausstoß zu verringern?

Der Vorteil liegt darin, dass zum einen deutliche Energie-Einspareffekte erzielt werden, da so weniger Energie für Klimaanlagen benötigt wird; zum anderen strahlt eine weiße Oberfläche bis zu 80% der Energie zurück in den Weltraum, dunkle Flächen nur um die 20%. 

Lt. den Wissenschaftlern Arthur H. Rosenfeld und Steven Chu konnte weiterhin berechnet werden, dass in den 100 größten Städten der Welt ca. 44 Milliarden Tonnen CO² eingespart werden könnten, wenn diese Theorie dort flächendeckend umgesetzt werden würde. Und es geht noch weiter - auch Straßen und Autos sollten laut den Experten bestenfalls weiß sein. Das Anpinseln von Dächern und Straßen mit weißer Farbe soll CO2-Einsparungen in Höhe des weltweiten Straßenverkehrs von elf Jahren mit sich bringen.

Schon ein interessanter Ansatz - aber lassen wir uns mal nicht blenden und schauen wir einfach ein wenig in Richtung Süden, wo die Farbgebung der Häuser schon seit je her üblich ist...

Viele Grüße
Maren Brandt        

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17. Juli 2009

Support für Sanierer

Liebe Blogger,

attraktive staatliche Förderungen, niedrige Zinsen, ein neues Heim, gute Beratung von zentralen Anlaufstellen - wer kann da schon nein sagen?

Die Bundesregierung tut ihr Bestes um die Bewohner von Bestandsbauten hinsichtlich einer energetischen Sanierung ihres Heimes zu unterstützen. Auch wenn es sonst heißt "weniger ist mehr" lautet hier klar die Devise "mehr ist mehr"! Denn für mehr Investitionen in eine energetische Sanierung gibt es auch mehr Fördergelder.

Hier geht`s lang zu den Fördermöglichkeiten:
- Energieeffizienz wird durch Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen, z.B. von der KfW Förderbank gefördert.

- Erneuerbare Energien werden ferner durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bereitgestellt.

- Aber auch die jeweiligen Länder bieten spezielle Förderprogramme an, z.B. Sachsen. Hier einfach beim Umwelt- oder Bauamt nachfragen.

TIPP: Einen ersten Überblick bekommen man auch hier www.energiefoerderung.info

Die dena - Deutsche Energie-Agentur GmbH - hat 5 anschauliche Sanierungskonzepte errechnet. Dies sind hier abrufbar.

Viele Grüße
Maren Brandt

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10. Juli 2009

Abwrackprämie für alte Öl-/Heizkessel

Liebe Blogger,

die Sachsen und die Saarländer machen es uns vor - ab sofort gibt es nicht nur Abwrackprämien für alte Autos, sondern auch für alte Heizkessel!

Jeder Haushalt, welcher seinen alten, konventionellen Öl- oder Heizkessel gegen einen modernen Brennwertkessel ersetzt, erhält in Sachsen 1.250.- € und im Saarland 1.000.- € Zuschuss zur Modernisierung.

Quelle: www.haustechnikdialog.de

Viele Grüße
Maren Brandt

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22. Juni 2009

"Woche der Sonne" Rekordbeteiligung

Liebe Blogger,


im Mai berichteten wir kurz von der "Woche der Sonne", die vom 09. bis 17. Mai 2009 in ganz Deutschland stattfand. In diesem Zeitraum konnten sich Verbraucher über unterschiedliche Möglichkeiten der privaten Nutzung von Solarstrom und -wärme informieren.

Mehr als 5.000 Veranstaltungen fanden statt, was eine satte Steigerung zur letztjährigen Veranstaltung bedeutet. Man sieht, das Thema "Energieeffizienz" wird immer wichtiger.

Wenn man durch Solar Wärme erzeugt, sollte diese auch bewußt "behandelt" werden, d.h. beispielsweise nicht über, zum Lüften, geöffnete Fenster nach außen verpuffen.

Waren Sie auf einer Veranstaltung? Wie war es? Was haben Sie erfahren?

Viele Grüße und eine schöne Woche

Ihre Elke Triendl

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11. Juni 2009

Energiesparhaus nach neustem Standard

Liebe Blogger,



eine attraktive, ökologische Wohnanlage mit 15 Eigentumswohnungen entstand in der schwäbischen Alb. Besonders prägnant ist nicht nur die einzigartige Topographie des Baugrundstücks mit der Terassenförmigen Bauweise und die schöne Aussicht, sondern im Besonderen die energieeffiziente Bauweise.



Die Außenwände des Komplexes bestehen aus Porenbeton mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,08 W/mK. Wohnungstrennwände und die tragenden Innenwände sind aus Kalksandstein. Des Weiteren bestehen die Fensterfronten aus einer Dreifachverglasung, das Dach wurde mit einer Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung ausgestattet und eine moderne Pellet-Heizanlage integriert. Und der besondere Clou: in jeder Wohnung wurde eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung eingebaut.



So lässt es sich doch leben!




Einen schönen Feiertag an alle "Begünstigten" wünscht Maren Brandt

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10. Juni 2009

Studie zu Wohnraumtemperaturen

Liebe Blogger,

die Deutschen sind doch sparsamer als bisher angenommen, so eine Studie der Brunata-Metrona-Gruppe – zumindest was das Beheizen der eigenen 4 Wände anbelangt.

Ausgewertet wurden rund 4 Mio. Einzelmessungen von Raumtemperaturen in deutschen Mietwohnungen. Die Messungen ergaben, dass im Winter rund ein Viertel aller Wohnräume unter 16° C temperiert waren. Manche (fast 8%) mögen es sogar noch frischer mit nur 14° C, welches nach DIN Norm schon als kritische Grenze bezeichnet wird. Der normale Heizbereich liegt zwischen 20 und 22° C.

Zusammengefasst liegen die Wohnraumtemperaturen heutzutage jedoch rund 2° C unter den Bedarfsannahmen.

Viele Grüße,

Ihre Maren Brandt

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08. Juni 2009

Aus alt mach` neu

Liebe Blogger,

die deutsche Firma Bauknecht hat zu ihrem 90-jährigen Bestehen eine interessante Aktion gestartet. Wie heutzutage sehr populär, hat nun auch Bauknecht eine „aus alt mach`neu“ Aktion ins Leben gerufen. Mitmachen kann jeder! Bewerben Sie sich einfach um einen kostenlosen Austausch Ihrer alten, energiefressenden Haushaltsgeräte, wie z.B. Waschmaschinen, Kühlschränke, Trockner etc.



Sobald Sie sich bewerben, werden Ihre Wertungen Städteweise zugeordnet und anschließend ausgewertet. In der Stadt, in welcher die meisten Energiesparfans leben, werden über eine Verlosung 90 neue, energieeffiziente Geräte in 90 teilnehmenden Haushalten kostenlos ausgetauscht. Da lohnt es sich doch das Umfeld zu mobilisieren und den Titel als sparsamste Stadt Deutschlands zu bekommen!

Weitere Infos, einen Energiesparrechner und ein aktuelles Städteranking finden Sie auf folgendem Link www.wegmitenergiefressern.de

Viele Grüße und eine schöne Woche,
Maren Brandt

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05. Juni 2009

Förderung der Wohnungslüftung

Liebe Blogger,

das Land Sachsen hat zum 12. Mai 2009 die Richtlinie " Energieeffizienz und Klimaschutz" geändert. Ab sofort werden - neben erneuerbarer Energien, effizienter KWK Anlagen und effizienter Heizkessel - auch Wohnraumlüftungsanlagen mit 25€/m² Wohnfläche gefördert. Na also!

Nähere Informationen gibt es

hier

Schöne Grüße und ein schönes Wochenende,
Maren Brandt

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11. Mai 2009

Diese Woche ist die "Woche der Sonne"

Die Woche der Sonne ist eine Informationskampagne für Solarenergie des Bundesverbands Solarwirtschaft und findet seit 2007 deutschlandweit statt.

Sie ist dafür da, dass sich Interessierte für Photovoltaik und Solarthermie vor Ort auf unterschiedlichste Art und Weise über Solarenergie informieren können.

Auf der Internetseite waren heute morgen fast 5.000 Veranstaltungen gemeldet! Nutzen Sie die Gelegenheit und erleben Sie Solarenergie z.B. bei einem Tag der offenen Tür oder sehen Sie bei Privatpersonen oder Firmen wie dort Bio-Energie eingesetzt wird.

Die Woche der Sonne findet vom 09. bis zum 17. Mai 2009 in ganz Deutschland statt.

Details finden Sie auf der Internetseite www.woche-der-sonne.de


Viele Grüße und eine schöne, sonnige Woche

Ihre Elke Triendl

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26. März 2009

Probewohnen mal anders

Besichtigungen von Musterhäusern waren schon immer möglich, aber kann man dabei wirklich ein Haus erleben? Oder lässt sich nach einem kurzen Aufenthalt wirklich feststellen, ob einem die künftige Behausung behagt?




Im österreichischen Waldviertel, genauer in Großschönau, kann man im ersten Europäischen Passivhaus-Dorf zur Probe wohnen. Interessenten mieten sich drei bis sieben Tage in ein voll möbliertes Musterhaus ein und genießen die Vorzüge eines Passivhauses. Unterschiedliche Haustypen stehen zur Verfügung, die eine Vielfalt an architektonischen und technischen Variationen des ökologischen Bauens bieten. Anregungen sammeln, die vielleicht später im eigenen Passivhaus umgesetzt werden, das ist erklärtes Ziel des Probewohnens. Alle fachlichen Informationen können an einem Info-Terminal, der in jedem Haus steht, abgefragt werden.



 

Der Baustandard Passivhaus ist an sich schon längst erprobt, jedoch herrscht noch viel Skepsis gegenüber den höheren Anschaffungskosten und der kontrollierten Wohnraumlüftung vor. Dabei ist gerade beim Passivhaus ein Frischluftsystem unerlässlich, um bei einer absolut gedämmten Außenhülle den hygienisch erforderlichen Mindestluftwechsel sicher zu stellen.




Mehr unter: www.probewohnen.at

Angelika Ocker



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20. Februar 2009

Pluggit ist zertifizierter CO2-Sparer laut interseroh!

INTERSEROH ist unser starker Partner, wenn es um das Recycling von Papier und Kartonagen, Holz sowie Kunststoffe geht. Durch die Rückführung von Verpackungen in den Stoffkreislauf konnte Pluggit in 2007 10,85 Tonnen CO 2 einsparen. Dies entspricht der durchschnittlichen CO 2-Emmission eines PKWs auf 61.645 gefahrenen km.



 



Die Schonung unserer endlichen Ressourcen liegt uns sehr am Herzen, deshalb sind wir auch weiterhin bestrebt unseren Abfall sinnvoll zu recyceln. Für unsere gedruckten Broschüren legen wir großen Wert darauf, dass wir ausschließlich FSC-Papier verwenden. FSC steht für Papier mit dem Einsatz von Frischfasern aus nachhaltiger Waldwirtschaft.



 





Elke Triendl



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09. Februar 2009

Bis zum Jahr 2030 deutlich weniger CO2-Ausstoß bei Gebäuden

Jedes Jahr werden 8 Giga-Tonnen CO 2 weltweit von Bauwerken an die Umwelt abgegeben. 62 % der Emissionsbelastung produzieren private Einfamilien-häuser und Wohnblocks , der Rest entfällt auf die vielfältige gewerbliche Nutzung. In der internationalen Studie „Pathways to low-carbon economy“ zeigt die Unternehmensberatung McKinsey auf, wie der Emissionsausstoß bis zum Jahr 2030 deutlich reduziert werden kann. Speziell Wohn- und Geschäfts-gebäude in den westlichen Industrieländern bieten ein großes Potenzial, die Emission zu reduzieren.



Die Lebensspanne von Wohnhäusern beträgt im Durchschnitt 65-70 Jahr, abhängig von der geographischen Lage. Dies erfordert nicht nur ein Konzept für Neubauten sondern auch für den Bestand. Der Energieverbrauch von Wohn- und Geschäfts-objekten ist signifikant abhängig von der verwendeten Technik im Bereich Heizen, Belüften und Klima.



 



McKinsey schlägt ein Paket für Neubauten vor, das bis zum Jahr 2030 den Ausstoß von 920 Millionen Tonen CO 2pro Jahr   reduziert. Durch verbesserte Technologien, die Ausrichtung an passiver Solarenergie und durch die konsequente Umsetzung von Passivhaus-Standards kann der Heiz- und Kühlbedarf minimiert werden. Desweiteren ist die Verwendung von innovativen Materialien und qualitativ hochwertige Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung unabdingbar. In Summe können die genannten Maßnahmen eine Reduktion des CO 2 Ausstoßes um 70 % bewirken und der Heiz- und Kühlbedarf kann von 115 kWh/m 2 auf 35 kWh/m 2 optimiert werden.



 



Bei bestehenden Bauten schlägt Mc Kinsey zwei Maßnahmen-pakete vor, die den jährlichen CO 2 Ausstoß um 740 Millionen-Tonnen bis zum Jahr 2030 verringern. Das „Paket 1“ fokussiert sich auf die Abdichtung der Gebäudehülle sowie die Isolierung von Dachböden und Kellern. Bei konsequenter Umsetzung ermöglicht dies einen Rückgang des Heiz- und Kühlbedarfs von 70 kWh/m 2 auf 54 kWh/m 2



Bei größeren Renovierungen, die in der Regel alle 30 Jahre bei einem Haus durchgeführt werden, sieht das „Paket 2“ Fenster mit Dreifachverglasung, eine hoch effiziente Belüftung mit Wärmerückgewinnung, Außenisolierung von Wänden und Dächern und eine Nutzung von passiver Solarenergie vor. Ein Heiz- und Kühlbedarf von nur 25 kWh/m 2 soll dadurch realisiert werden.



 



Quelle: McKinsey



 



Die komplette Studie können Sie hier lesen:





http://globalghgcostcurve.bymckinsey.com/  





 



Angelika Ocker



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26. Januar 2009

Das Gebäude der Zukunft steht in München und Sie können es besichtigen!

Informieren Sie sich über innovative und nachhaltige Bauweise der Zukunft und erleben Sie das neue „Plus-Energie-Haus“ in München mit seiner energieeffizienten Haustechnik. Das Besondere an diesem Pavillon: Er erzeugt mehr Energie, als er verbraucht.



Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee und Oberbürgermeister Christian Ude eröffneten zum Beginn der Messe BAU das „Plus-Energie-Haus“. Seit dem steht jedem bis zum 15. April die Tür offen!



Besuchen Sie doch das „Plus-Energie-Haus“ am Marienhof (hinter dem Rathaus) in München: dienstags bis samstags jeweils von 11 bis 18 Uhr sowie sonntags von 11 bis 17 Uhr. Ab dem 1. Juni 2009 steht das Vorzeigeobjekt in Berlin.

Quelle: www.muenchen.de und www.haustechnik.de



 



Angelika Ocker






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12. Januar 2009

Effizienzhäuser sparen Energie und sehen gut aus!

Die schönsten werden von der Bundesregierung mit Preisen bis zu 120.000 Euro prämiert. Der Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee und der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) Stephan Kohler haben den Wettbewerb "Effizienzhaus - Energieeffizienz und gute Architektur" ins Leben gerufen. Der bundesweite Wettbewerb prämiert sanierte Häuser und realisierte Neubauten, die hochwertige Architektur und energetische Qualität beispielhaft vereinen.




"Ein geringer Energiebedarf ist ein zentrales Kriterium für ein zeitgemäßes Gebäude - ebenso wie eine gute Architektur und die gute Einbindung in die Umgebung. Mit dem Wettbewerb wollen wir Gebäude vorstellen, die das zu konkurrenzfähigen Preisen auf vorbildliche Weise schaffen. Wir wollen zeigen, dass ein energieeffizientes, schönes Haus, das man sich leisten kann, zunehmend Normalität wird". Bundesminister Wolfgang Tiefensee



Quelle: http://www.bmvbs.de/-,302.1060897/Wettbewerb-um-die-besten-Energ.htm?global.back=/



 



Angelika Ocker



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20. November 2008

Online Ratgeber Energiesparhaus und Heizenergiecheck

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
bietet verschiedene Online Ratgeber an. Den Ratgeber Energiesparhaus und den Ratgeber Heizenergiecheck möchten wir Ihnen gerne vorstellen.

Energiesparhaus öffnen

Mit dem Energiesparhaus Sanierungstool können Sie am Beispiel eines zweigeschossigen Einfamilienhauses (140qm Gebäudenutzfläche) sehen, wie Sie ein Gebäude energetisch in Stand setzen können. Verschiedene Maßnahmen wie die Dämmung des Daches oder der Außenwände, die Sanierung der Heizungsanlage oder der Einbau einer Lüftungsanlage können individuell ausgewählt werden. Es wird direkt aufgezeigt wie sich die von Ihnen gewählten Sanierungs-Maßnahmen auf die Energiebilanz des Hauses und somit auf die Heizkosten auswirken.

Heizenergiecheck öffnen

Der Heizenergiecheck gibt Ihnen eine erste Einschätzung über die Energiekennzahl Ihres Gebäudes.

 



Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW 

Katja Krohn

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