Fertig gebaut und auf eine Lüftung verzichtet?
... kein Problem, denn refresh, die Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung von Pluggit lässt sich auch nachträglich mit minimalinvasivem Aufwand in Ihren Bestand installieren!
Kochen, Duschen und schon der alltägliche Atemausstoß verursachen Feuchtigkeit. Ein ausreichender Mindestluftwechsel ist heutzutage Pflicht - oder haben Sie etwa Zeit alle zwei Stunden für 10 Minuten Stoßlüftung zu betreiben? Entfällt der notwendige Mindestluftwechsel, so kann sich schnell Feuchtigkeit bilden, welcher häufig in Schimmel endet. Schimmel und seine Sporen sind bekanntlich äußerst schädlich für die Gesundheit.
Übrigens sparen Sie mit einer Komfortlüftung ganz nebenbei auch noch Wärme ein, denn die frische Luft wird durch einen Wärmetauscher im Lüftungsgerät mit der Wärme aus der Abluft vortemperiert. Und dies macht sich bemerkbar bei Ihren Heizkosten!
Hier das Prinzip einer nachrüstbaren Komfortlüftung im Überblick:
Maren Brandt
P.S . Bei Neubauten wird die Lüftungsanlage befresh von Pluggit als Komplettsystem bereits während der Rohbauphase im Estrich verlegt.
DetailsVerfasst um 07:00 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen , Aktuelles
Lüften und Heizen - geht das zusammen?
Liebe Blogger,
haben Sie sich das auch schon immer gefragt? Wie soll man ausreichend lüften ohne dass die Heizkosten explodieren? Dank PluggMar geht Lüften und Heizen jetzt in einem Element!
Effizient und designstark kombiniert Pluggit die Vorteile einer Luftheizung und eines konventionellen Heizsystems in seinem PluggMar System. Die bewährte Basis für PluggMar ist die Komfortlüftung befresh für Neubauten, die die Zuluft energiesparend über Wärmetauscher mit der in der Abluft enthaltenen Wärme vortemperiert. Die Heizkomponente PluggMar sorgt dann in kürzester Zeit für eine angenehme Konvektionswärme.
Vergleichen Sie PluggMar doch mal mit anderen Heizsystemen. Durch die große Wärmemengenspeicherung, werden konventionelle Heizsysteme schwerfällig wie ein Ozeandampfer. Der PluggMar reagiert aufgrund der geringen Speichermassen schnell und flexibel. Und er kann dadurch bedarfsgerecht und energiesparend geregelt werden.
Für jeden Bedarf bietet PluggMar die perfekte Lösung: Ob an der Wand, im Boden oder als Elektro - der PluggMar ist ein Rundum-Talent.
Denken Sie daran: Der nächste Winter kommt bestimmt!
Viele Grüße,
Maren Brandt
Verfasst um 10:24 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen , Energie sparen , Dies & Das
Schützen Sie sich! Wohnraumlüftung contra Allergien
Liebe Blogger,
man glaubt es kaum - in Deutschland ist fast jeder Dritte Allergiker: Hausstaub, Milben und vor allem Pollen machen das Leben schwer. Allein 13 Millionen Deutsche leiden an Heuschnupfen, welcher im schlimmsten Fall eine Entzündung der Bronchien und Asthma hervor rufen kann.
Ein Komfortlüftungssystem von Pluggit hilft auf vielfache Weise Allergien vorzubeugen und die Symptome zu lindern. Bevor die Frischluft in das Haus gelangt und Sie diese einatmen, wird sie durch einen Filter im Lüftungsgerät geführt und von Schadstoffen gereinigt. Außerdem wird die schadstoffbe lastete Luft ständig und nutzerunabhängig aus dem Haus abgeführt.
Schon ein Standardfilter filtert zuverlässig einen Großteil Staub aus der Luft. Noch nachhaltiger agieren Feinfilter. Diese filtern einen höheren Anteil Schmutzpartikel und zusätzlich kleinere Partikel, wie Ruß oder Feinstaub, aus der Luft. Um einen reibungslosen Betrieb der Filter zu gewährleisten, sollten diese mehrmals jährlich gewechselt werden. Ein Austausch der Filter kann schnell und einfach ausgeführt werden.
Die zuverlässigste Lösung, um einen optimalen Allergikerschutz zu gewährleisten, ist der Einsatz des hochwirksamen 3-Stufen Allergiefilters. Der wiederverwendbare Filtereinsatz wird in die Zuluftverteilung eingesetzt, wobei der elektrostatische Filter die Luft auch von kleinsten Feinstaubpartikeln sowie Pollen reinigt und so Ihre Atemwege und Ihre Gesundheit schützt!
Dieser verlässliche Gesundheitsschutz kann sowohl im Neubau eingesetzt als auch in bestehenden Pluggit befresh Komfortlüftungen nachgerüstet werden. Weitere Infos zu den Filtern gibt es hier!
Viele Grüße und eine pollenfreie Zeit wünscht Ihnen
Maren Brandt
Verfasst um 05:09 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen , Aktuelles , Dies & Das
Ruhrpott bald Ökostadt?
Liebe Blogger,
heuer ist das Ruhrgebiet Deutschlands Kulturhauptstadt.
Wenn dieses Projekt zu Ende geht, steht Großes an. Es soll ein neues Großprojekt Namens "Innovation city" mit bundesweiter Ausstrahlung vorangetrieben werden. Im Kohlerevier soll eine 50.000 Einwohner große Stadt nach neuesten ökologischen Standards umgebaut werden. Das Ziel sind gut 50 Prozent CO2-Einsparung durch Wärmedämmung der Häuser, Optimierung der Industrie, Elektroautos, Windräder und Solaranlagen.
Das Projekt soll im Oktober 2010 mit der Festlegung der Musterstadt oder des Muster-Stadtteils starten. Der Zeitraum ist bisher auf zehn Jahre anberaumt.
Seien wir gespannt, was sich da im Herzen des Ruhrgebietes entwickelt!
Viele Grüße,
Maren Brandt
P.S. Ähnliches gibt es auch in Masdar City (Abu Dhabi) zu bewundern! Hier gibt es mehr Infos.
DetailsVerfasst um 08:20 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen , Energie sparen , Dies & Das
Keine Lust auf trockene Luft? Warum dann nicht schon heute an den nächsten Winter denken?
Liebe Blogger,
auch wenn heute die Sonnenstrahlen die Nase kitzeln - Sie sollten sich trotzdem rechtzeitig auf den nächsten Winter vorbereiten! Oder möchten Sie etwa trockene Luft im Wohnraum? Hier erläutern wir Ihnen die möglichen Gründe für trockene Luft:
Kalte Luft kann nur eine sehr begrenzte Masse an Wasser aufnehmen. Bei einer Erwärmung der Luft erhöht sich die maximal aufzunehmende Masse an Wasser. Dies hat zur Folge, dass eine kontinuierlich arbeitende Komfortlüftungsanlage eine frische frische Luft in das Haus fördert, deren gebundenen Wassermassen relativ gering sind. Die Luft wird durch den Wärmetauscher und der Heizungsanlage erwärmt, dabei kann diese nur mehr Wasser aufnehmen. Die relative Luftfeuchtigkeit sinkt entsprechend ab. Als gute relative Luftfeuchte im Wohnbereich wird ein Wert zwischen 30 - 60 % angesehen, für Allergiker ein Wert von 30 - 50 %.
Diesem physikalischen Phänomen der Luft kann man entgegenwirken, indem die Luftwechselrate Ihrer Lüftungsanlage bedarfsgerecht angepasst wird. Dies kann automatisch über entsprechende Sensoren realisiert werden. Beispielsweise kann die Messgröße der CO 2-Wert oder die relative Luftfeuchte sein. Aber auch die manuelle Stufenschaltung ist möglich.
Ein Überheizen der Räume sollte ebenso vermieden werden, ein gutes thermisches Behaglichkeitsgefühl stellt sich bei einer Raumtemperatur von 19-21°C ein. Die Staubbelastung bzw. die Konzentration von Fremdkörpern in der Luft sollte möglichst gering gehalten werden, denn Partikel wie Kerzenrauch und Duftstoffe in der Luft reizen ebenso Netz- und Schleimhäute und erzeugen ein unbehagliches Gefühl.
Sollte keine dieser Maßnahmen den gewünschten Erfolg bringen, besteht die Möglichkeit, dass mobile Befeuchter (Luftwäscher, Ultraschallvernebler, Kaltverdunster etc.) eingesetzt werden. Ihre Einsatzfähigkeit muss jedoch vorab überprüft werden! Denn sollten „Kältebrücken“ an einer Oberfläche vorhanden sein, besteht die Gefahr der Taupunktunterschreitung.
Das heißt, hat die Raumluft eine relative Luftfeuchte von 55% und eine Temperatur von 21°C, so darf keine Oberfläche eine geringere Temperatur als 12°C aufweisen. Treten geringere Temperaturen auf, scheidet die Luft Wasser aus. Auch bei einer relativen Luftfeuchte >60% wächst die Gefahr der Keim- und Schimmelbildung. Bei der Anschaffung von örtlichen Befeuchtern ist auf eine geringe elektrische Leistungsaufnahme und auf eine einfache Reinigung zu achten. Von zentralen Befeuchtern wird abgeraten, bei diesen Geräten ist der Wartungsaufwand (gemäß VDI6022) enorm. Desweiteren besteht die Gefahr bei einer Fehlfunktion die Verkeimung der gesamten Zuluftkanäle.
Mehr zu mobilen Luftbefeuchtern finden Sie bei Ihrem Fachhändler oder Fachhandwerker oder gleich hier.
Viele Grüße,
Christian Freundorfer
Verfasst um 09:46 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen , Aktuelles , Dies & Das
Richtiges Lüften und Heizen vermeidet Schimmel
Liebe Blogger,
gerade jetzt wo es so kalt ist tendiert man dazu nicht richtig zu lüften, da eben eiskalte Luft in die Wohnung kommt, die "teuer" aufgeheizte Raumluft nach außen entweicht und man die Heizung nach der Fensterlüftung wieder hoch aufdrehen muss, damit sich die Luft wieder erwärmt und man nicht sogar in den eigenen vier Wänden friert.
Empfohlen wird ja täglich (tagsüber und nachts) alle zwei Stunden alle Fenster für zehn Minuten zu öffnen und zu lüften. Das ist meines Erachtens Wahnsinn bzw. nicht möglich - wie soll ich alle zwei Stunden die Fenster öffnen, wenn ich z.B. nicht zu Hause bin oder schlafe?? Von den eingangs erwähnten Punkten mal ganz abgesehen.
Ich kenne eine Untersuchung, die auch noch besagt, dass viele Mieter aus Sorge vor hohen Nebenkosten beim Heizen sparen: Tagsüber wird die Heizung stark gedrosselt oder sogar komplett ausgestellt. Abends wird dann die Heizung entsprechend hochgestellt, denn man möchte ja eine kuschlig-warme Wohnung haben wenn man zu Hause ist. Brunata-Metrona sagt, dass es gerade bei Minusgraden wichtig ist die Wohnung gleichmässig zu temperieren und regelmässig zu lüften, denn sonst kann Schimmel entstehen! An den ausgekühlten Wänden schlägt sich Feuchtigkeit nieder, die z.B. durch Kochen, Duschen, Atmen etc. entsteht - übrigens können das bei einem 4-Personen-Haushalt mehr als 10 Liter pro Tag sein! Das ist ein ganzer Putzeimer voll Wasser, der raus muss! - wird nicht ausreichend geheizt und gelüftet hat der Schimmelpilz beste Voraussetzungen! Gerade in Wohnungen mit stark wechselnden Temperaturen finden die Sporen einen optimalen Nährboden.
Für häufig genutzte Räume wie das Wohnzimmer empfiehlt Metrona-Brunata eine Temperatur von 19 bis 22 Grad; für Schlafzimmer hingegen sind bereits 16 bis Grad Celsius ausreichend.
Falsches Lüften kann ebenfalls zu Schimmelbefall führen. Gekippte Fenster bieten keinen Luftaustausch im Raum, sondern verschlimmern die Situation nur. Entweder händische Stoß-Fensterlüftung alle zwei Stunden oder besser eine mechanische Lüftungsanlage. Bei einer Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung wird die Wohnung und die Bewohner nicht nur immer und ohne Zutun mit guter und gesunder Luft versorgt, es geht keine Heizenergie durch die Fenster verloren und durch die Wärmerückgewinnung wird auch noch der verbrauchten, warmen Abluft Wärme entnommen und der neuen, gesunden Zuluft zugefügt.
Also bitte daran denken, immer gut lüften und heizen!
Viele Grüße
elke triendl
DetailsVerfasst um 02:33 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen , Energie sparen
Kalte Jahreszeit = Heizungszeit?
Liebe Blogger,
kaum kommt die vorweihnachtliche Zeit, so heizt man auch ordentlich zu Hause ein, um ein angenehmes Wohnklima zu erzeugen.
Resultat eines Heizspiegels 2009 von der co2online GmbH um dem DMB (Deutschen Mieterbund) in welchem 52.000 Gebäudedaten ausgewertet wurden: 2008 sind die Heizkosten um durchschnittlich 17 % gestiegen; Wohnungen mit einer Ölheizung bis zu 30 % teurer geworden.
Im Schnitt kostete in einer 70qm großen Wohnung das Heizen 880 € mit Heizöl. Dies sind beachtliche 180 € mehr als im Vorjahr! Mieter mit einer Erdgasheizung hingegen konnten profitieren, denn sie zahlten durchschnittlich nur 65 € mehr. Im Mittel lagen die Fernwärmenutzer mit 130 € Anstieg. Nicht zu vergessen bleibt allerdings, dass der vergangene Winter kälter war als der 2007er Winter.
Da auch für 2009 keine Besserung in Sicht ist, bleibt gerade deshalb die energetische Modernisierung so wichtig. Austausch der Fenster, wärmegedämmte Dächer und am besten eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung wirken präventiv gegen Heizwärmeverluste durch Infiltration. Übrigens ist interessant, dass sich die Modernisierung regional beobachten lässt: im Osten Deutschlands ist fast jede vierte Häuserfassade gedämmt; im Westen Deutschlandd bisher nur jedes zehnte Haus.
Dabei können bei Gebäuden mit energetischem, schlechten Zustand durch Modernisierungsmaßnahmen die umweltschädlichen CO2-Werte und der Heizenergieverbrauch stark gesenkt werden. Durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung können Sie beispielsweise bis zu 50 % der Heizkosten reduzieren und Sie haben nebenbei den positivem Effekt von frischer, schadstofffreier Luft.
Die aktuelle Heizspiegel-Broschüre und ein Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten können Sie sich hier herunterladen: www.heizspiegel.de und www.mieterbund.de
Viele Grüße,
Maren Brandt
DetailsVerfasst um 10:17 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen , Energie sparen
Heute
... und Deutschland feiert 18 Jahre Energieeffizienz!
Wohnen Sie in einem Passivhaus und könnnen Sie uns von Ihren Erlebnissen berichten?
Wir freuen uns auf spannende Berichte!
Verfasst um 02:08 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen , Aktuelles
Ein autarkes Dorf mitten in Bayern
Hallo Blogger,
mitten in Niederbayern hat sich die Gemeinde Ascha bei Straubing ein tolles Ziel gesetzt: sie möchten sich zu 100% alleine mit Energie versorgen und dabei sind sie auf dem besten Weg.
Und dabei kann sich Ascha als Vorreiter sehen - denn, nicht erst seit dem Energieboom der letzten Jahre, sondern schon seit fast 20 Jahren kommt die Gemeinde ihrem Ziel jedes Jahr ein Stückchen näher. Dabei soll die Energie entweder selbst produziert oder von regionalen Kleinanietern bezogen werden und zu 100% aus regenerativen Quellen stammen.
in Ascha gibt es z.B. eine Biomasseheizanlage, eine Solarstromanlage und weiterhin haben viele Bürger neben Sonnenkollektoren zur Warmwasserbereitung eine private Photovoltaikanalage zur Stromerzeugung auf dem Dach.
Aber von nix kommt nix. Die Gemeinde tut viel, um Anreize zu schaffen - für Investitionen ebenso wie für Sparer. 1.000 € Bonus für den, der am meisten Strom spart. Im Neubaugebiet Deglholz fördert die Gemeinde das Umweltbewusstsein der Bauherren durch ein Zehn-Punkte-Programm. Für jeden eingehaltenen Punkt - wie gute Wärmedämmung, Solarkollektoren, Fotovoltaikanlagen, Regenwasserrückgewinnung oder auch Neubepflanzung - bekommt der Häuslebauer einen Zuschuss zum Grundstückspreis.
Kurzum wird in Ascha mehr Strom produziert als verbraucht. Nur bei der Wärmeversorgung ist noch knapp die Hälfte der Anwohner auf Gas, Öl und Atomstrom angewiesen. Doch auch hier ist die Gemeinde am Zuge: Das Nahwärmenetz soll ausgebaut, private Holzpellets-Anlagen gefördert und Erdwärme genutzt werden. Auch Windturbinen zur weiteren Stromerzeugung hat Ascha im Visier.
Da kann man nur sagen: Weiter so!
Beste Grüße,
Maren Brandt
DetailsVerfasst um 11:36 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen , Energie sparen
Das Leben in der Thermoskanne
Liebe Blogger,
hier ein wissenswerter Bericht für alle die sich für das Leben in einem Passiv haus interessieren.
Wie funktioniert ein Passivhaus, ist es wirklich billiger und umweltfreundlicher? Um der Sache auf den Grund zu gehen, hat eine BR Moderatorin die Koffer gepackt und mit ihrer Familie den ultimative n Passivhaus-Test gemacht. In dem Bericht erzählt sie von ihren Erlebnissen.
Mehr zum Thema Energie auch unter
www.dena.de
Viele Grüße,
Maren Brandt
DetailsVerfasst um 02:24 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen , Energie sparen
Stoßlüften & Dauerlüften will gekonnt sein
Liebe Blogger,
hier ein schöner Artikel zur Lüftung!
Einen schönen Wochenstart wünscht Ihnen
Maren Brandt
Verfasst um 01:43 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen
Saubere Luft = gesundes Wohnklima! Messen Sie selbst!
Liebe Blogger,
Max von Pettenkofer hat schon Mitte des 19. Jahrhunderts den CO 2-Gehalt (Kohlendioxid-Gehalt) als Maßstab für die Qualität der Raumluft erkannt. Steigt die Konzentration von Kohlendioxid in einem Zimmer an, werden wir müde und unsere Konzentration leidet. Steigt der Kohlendioxidgehalt noch weiter kann es zu Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit kommen. Aus seinen Untersuchungen leitete Pettenkofer ab, dass eine maximale Kohlendioxidkonzentration von 0,1 Vol. % bzw. 1000 ppm CO 2 nicht überschritten werden soll. Die in Deutschland gültige Norm für die Wohnungslüftung erlaubt eine maximale Konzentration von 0,15 Vol. % bzw. 1500 ppm CO 2.
Mit einem CO 2-Messgerät können Sie selbst überprüfen wie es um die Qualität der Luft in Ihren Wohnräumen steht. Nicht selten können in Schlafzimmern bei geschlossenen Fenstern Werte gemessen werden, die 5 Mal so hoch sind wie der Grenzwert nach Pettenkofer. Auch für Schulklassen sind solche Werte leider ganz typisch.
Bestellen Sie hier noch heute Ihren eigenen CO 2-Sensor:
Bestellformular_CO2-Sensor_06052009 herunterladen
Über konventionelle Fensterlüftung kann der CO 2-Gehalt nie auf einem konstanten und gesundheitlich unbedenklichen Wert gehalten werden, es entstehen schon nach kurzer Zeit CO 2-Konzentrationsspitzen und es müssen erneut die Fenster geöffnet werden. Zudem ist die Fensterlüftung eine „Zufallslüftung“, je nach Windströmung gelangt entweder sehr viel oder gar keine frische Luft in die Wohnräume, im Winter aber auf jeden Fall unangenehme Kälte! Hier hilft nur eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung die kontinuierlich 24 Stunden pro Tag die erforderliche Frischluftmenge in die Wohnräume führt!
Bild: Messbedingungen Wohnzimmer 20m², 3
Personen, keine Raucher
Viele Grüße,
Ihre Astrid Rührig
Verfasst um 02:50 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen
Sonnenzeit = Saniererzeit?
Liebe Blogger,
anstatt es sich beim entspannten Sonnenbaden gut gehen zu lassen, nutzen viele die schöne Jahreszeit um in schweißtreibender Arbeit ihre Bestandsbauten zu sanieren. Der Sommer eignet sich für die Sanierungsmaßnahmen ganz besonders, da er relativ beständig, meist trocken und einer warmen Witterung ausgesetzt ist. Gerade wenn es an das Dach des Hauses, einer neuen Dämmung, neuen Fenstern oder auch einer Heizanlage geht, ist dies eine optimale Voraussetzung.
Richtig saniert kann der Besitzer sehr viel Geld durch sinkende Nebenkosten einsparen. Der Schlüssel des Erfolges liegt in der Gebäudehülle, dies beinhaltet nicht nur die Fassaden, sondern auch Fenster, Türen etc. So reduziert sich der Heizbedarf praktisch von alleine und die neue Heizanlage kann sogar kleiner ausfallen.
Ein resultierendes Problem, welches entstehen kann wenn alle Fugen dicht sind, sind leider Schimmelbefall, Feuchteschäden, Schadstoffanreicherungen in der Raumluft. Heutzutage hat fast jeder 4. Haushalt mit diesem unliebsamen Problem Schimmel zu kämpfen. Die zumeist in Ecken oder hinter Schränken etc. abgesetzte Fäulnis ist nicht nur unschön anzusehen, sondern bringt auch erhebliche gesundheitliche Probleme mit sich, welche man auf keinen Fall missachten sollte.
Der erforderliche Mindestluftwechsel, um dem o.g. Problem präventiv vorzubeugen, lässt sich nur durch Fensterlüftung meist gar nicht realisieren. Abhilfe schafft hier eine Lüftungsanlage, welche die verbrauchte Luft abführt und neue, frische Luft in die Räumlichkeiten bringt.
Die DIN 1946-6 verlangt jetzt in ihrer Neufassung von Mai 2009 die Erstellung eines Lüftungskonzeptes für Neubauten und Renovierungen. Für letztere ist ein Lüftungskonzept notwendig, wenn im Ein- und Mehrfamilienhaus mehr als 1/3 der vorhandenen Fenster ausgetauscht bzw. im Einfamilienhaus mehr als 1/3 der Dachfläche neu abgedichtet werden.
Ist das System der kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet, sparen Sie sogar doppelt!
Viele Grüße
Maren Brandt
Verfasst um 12:50 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen
Neue Mitbewohner
Liebe Blogger,
Sie haben sich endlich für Ihr langersehntes Eigenheim mit einer kontrollierten Wohnraumlüftungsanlage entschieden und haben nun Angst, dass durch die Außenöffnung ständig Staub in Ihrem Zuhause herrscht?
Keine Angst, denn durch die speziellen Filter in der Komfortlüftungsanlage werden selbst kleinste Partikel, wie Staub, Pollen etc., direkt aus der Luft herausgefiltert. Es gibt sogar spezielle Allergiefilter, welche noch mehr Präventition bieten. So kann es zu keiner Verunreinigung der Luft kommen.
Bei geöffnetem Fenster kann theoretisch sogar mehr Staub durch die Fenster gelangen. Natürlich fällt Staub, der auch sonst in der Wohnung ensteht, weiterhin an - eine Lüftungsanlage ist kein Garant dafür, dass Sie ab sofort staubfrei leben können.
Viele Grüße
Maren Brandt
Verfasst um 12:00 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen
Haben Sie Zugerscheinungen?
Liebe Blogger,
es hält sich immer noch der Mythos, dass eine kontrollierte Wohnraumlüftung zwangsläufig und automatisch zu Zugerscheinungen führt. Aber wir können Sie beruhigen - dem ist nicht so!
Denn wenn die Luftwechselrate richtig eingestellt ist (ca. 0,4-facher Wechsel pro Stunde) und die Ventile richtig einjustiert sind, dann sollte es zu keinen Zugerscheinungen im ganzen Haus kommen. Der Luftstrom selber sollte nur leicht am Ventil bzw. den Auslässen spürbar sein.
Und mal ehrlich, wer hat schon Zeit, alle 1-2 Stunden für 10 Minuten das Fenster zu öffnen; dies regelt die kontrollierte Wohnraumlüftung nämlich von alleine und macht das Fenster öffnen - wo es dann wirklich mal ziehen könnte - überflüssig.
Haben Sie eine andere Erfahrung gemacht? Dann bloggen Sie mit uns.
Viele Grüße
Maren Brandt
Verfasst um 01:09 in | Kommentare(0) | Gesundes Wohnen
Seite zurück