Passivhaus - Außendämmung und Fenster

Bei normal gebauten Häusern gibt es einen natürlichen Luftaustausch durch Öffnungen und Fugen und es kommt zu Wärmeverlusten über die Außenwände, die Fenster und das Dach. Bei einem Passivhaus ist das anders, denn aufgrund der extrem gut gedämmten, luftdichten Gebäudehülle, wird im Winter die warme Luft drinnen gehalten und im Sommer die Hitze draußen. Kondenswasserprobleme und Schimmelbildung lassen sich in einem Passivhaus durch die dichte Außenhülle vermeiden. Neben der guten Wärmedämmung der Wände, spielen ebenfalls die wärmegedämmten Fensterrahmen und Fenster mit Dreifachverglasung eine wesentliche Rolle. Denn hier wird die Sonnenenergie hereingelassen und die Wärme nicht mehr herausgelassen (Nutzung passiver Sonnenenergie).

Noch während der Rohbauphase wird durch einen speziellen Test (Blower-Door-Test) festgestellt ob auch alles wirklich luftdicht ist.

In kürze folgende Themen zu der Serie “ Bestandteile eines Passivhauses“:
Lüftungstechnik – kontrollierte Wohnraumlüftung; Wärmepumpen; Solaranlagen; Fördermöglichkeiten

Leben Sie bereits in einem Passivhaus?
Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen – wir würden uns freuen!

Schauen Sie mal unter wellenreiter.blog ! Wir finden hier wird der Bau eines Passivhauses sehr gut dokumentiert.

Katja Krohn

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