Luft, die den Raum verlässt.
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Von einer Anlage genutzte Wärme, die andernfalls verloren gehen würde.
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Einrichtung zur Übertragung von thermischer Energie vom Erdreich auf einen leitungsgebundenen Luftmassestrom.
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Passivhaus - heizen mit Solaranlage

Das Passivhaus wird wie im vorherigen Teil der Serie Passivhaus beschrieben extrem gut gedämmt und luftdicht gebaut, sodass weder die Luft noch die Wärme im Haus entweichen kann. Das Passivhaus kommt wie schon erwähnt weitestgehend ohne aktive Wärmeerzeugung aus. Geheizt wird durch passiv genutzte und gespeicherte Wärme. Die Sonnenenergie wird durch Kollektoren auf dem Dach in Wärmeenergie umgewandelt und zur Erwärmung von Wasser zum Waschen und Duschen, sowie zur Beheizung der Räume genutzt. Zudem kann durch Photovoltaik - Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mittels Solarzellen – die Sonnenenergie zur Stromerzeugung genutzt werden.
Neben der Sonne leistet aber auch die Wärme/Energie der Haushaltsgeräte und die Strahlungswärme des Menschen selbst einen Beitrag zur Erwärmung des Hauses.
Die geringe Menge an Restwärme, wird über die Rückgewinnung der Wärme aus der Abluft
(kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung), der Frischluft wieder zugeführt. Zusätzlich besteht die Option die Frischluft der kontrollierten Wohnraumlüftung
durch einen Erdwärmetauscher in das Haus zu führen. Hierbei wird die Luft selbst im Winter auf ca. 5 Grad vorgewärmt.


Welche Erfahrungen mit Solaranlagen haben Sie gemacht? Wohnen Sie bereits in einem Passivhaus? Schreiben Sie uns!

Katja Krohn

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