Serie Teil 3 - Lüftungsanlagen (Luftqualität und Luftverteilung)

Jeder Mensch verbringt täglich durchschnittlich 21 Stunden und 36 Minuten in Innenräumen. Unsere Wohnqualität ist deshalb in hohem Maße abhängig von gutem, gesundem Raumklima. Besonders die Qualität der Luft beeinflusst unser Wohlbefinden und auch unsere Gesundheit.


Innenräume sind immer stärker mit Schadstoffen belastet als die Außenluft. Eine Studie von Pettenkofer beweist, dass sich Personen in Räumen mit CO 2 -Konzentrationen unter 0,1% (1.000 ppm) behaglich fühlen, über 0,2% (2.000 ppm) jedoch deutlich unbehaglich. Er setzte daraufhin den akzeptablen CO 2 -Grenzwert als Kriterium für gute Innenluftqualität auf 0,1 Prozent CO 2. Für die kontinuierliche Abfuhr des Kohlendioxids wird nach Pettenkofer pro Bewohner eines Hauses/einer Wohnung ein notwendiger Frischluftvolumenstrom von 30 m³/h angesetzt. In der Außenluft liegt die CO 2–Konzentration übrigens je nach Jahreszeit und lokalen Verhältnissen zwischen 0,03 und 0,06% (300-600 ppm).



Eine Lüftungsanlage muss bei jedem Wetter und zu jeder Jahres- und Tageszeit flächendeckend in allen Räumen beste Luftqualität, gewährleisten. Störende Geräusche und Zugerscheinungen werden durch den Einsatz qualitativ hochwertiger Produkte sowie die professionelle Planung und Ausführung der Anlagen sicher vermieden.











 



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