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25. März 2007

Schall und Lüftungsanlagen

Da dieses ein weites Themenfeld ist, habe ich den Artikel in vier Bereiche gegliedert:

1.) Was ist Schall

2.) DIN 4109

3.) Geräuschquellen innerhalb der Wohnungslüftung (Schalldämpfende und erhöhende Elemente)

4.) Schalldämpfung für unser (das Pluggit) System

Was ist und wie entsteht eigentlich Schall?
Schallwellen entstehen dadurch, das bei einem Geräusch oder Lärm die Luft an einer Stelle
durch das Geräusch oder den Lärm weggedrückt wird. Die Luft wird quasi zusammengedrückt. Nach diesem Zusammendrücken breitet sich die Luft
extrem schnell wieder aus. So entsteht der Luftdruck. Bei permanentem Lärm bzw. anhaltenden Geräuschen passiert das ganz oft und schnell hintereinander. So kommt es zu Luftschichten dichter und nicht so dichter Luft also Schallwellen.

DIN 4109 Anforderung:
Was ist nun bei der kontrollierten Wohnraumlüftung zu beachten?
Zunächst gibt es ja die festgelegte Anforderung nach DIN 4109, wobei der maximale Schallpegel lüftungstechnischer Anlagen festgelegt ist.
Die lauten wie folgt: Wohn-/Schlafräume: 30dB (A), anzustrebendes Maximum: 25dB (A)
und für Funktions-/Ausstellungsräume: 35 dB (A), anzustrebendes Maximum: 30 dB (A)

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16. Januar 2007

Schimmelpilze in Wohnungen

Im HaustechnikDialog erschien heute ein Fachbeitrag mit dem Thema "Schimmel in Wohnungen! Was nun! - Technik und Justiz" von Dipl. Ing. Peter Schwedler. In diesem Artikel werden die strittigen Zusammenhänge bei entstandenen Schimmelpilzschäden in Gebäuden erläutert. Den gesamten Fachbeitrag und vor allem die daraus resultierende, interessante Diskussion im HaustechnikDialog-Forum finden Sie unter HaustechnikDialog.

Elke Triendl

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16. Januar 2007

Wohnraumlüftung auf der BAU 2007

Die BAU 2007 hat ihre Tore für Besucher aus aller Welt seit dem 15. Januar 2007 geöffnet. Diese für die Baubranche wichtige Messe in München spiegelt unter anderem aktuelle Trends der Haustechnik wieder.

Auf dem Gemeinschaftsstand des VFW Verband für Wohnungslüftung e.V. (Halle B3, Stand-Nr. 536) werden bis zum 20. Januar 2007 interessierte Besucher umfassend über die Möglichkeiten der mechanischen Wohnraumlüftung informiert. Die wesentlichen Anbieter, Marktführer der Branche und Mitglieder des Verbandes sind dort mit überschaubaren Informationsständen und kompetenter Beratung vertreten und umrahmen auch das Vortragsprogramm mit aktuellen und wichtigen Themen wie z.B. "Energieausweis für Alt- und Neubauten und die Einflussgrößen der Wohnungslüftung".

Der vom Geschäftsführer des VFW, Herrn Dipl. Phys. Raimund Käser, moderierte Vortrag fand reges Interesse bei der recht zahlreichen Zuhörerschaft, da der Energiepass wieder aktuell in diversen Medien behandelt wird.

Nähres zum VFW unter www.wohnungslueftung-ev.de und speziell zum Energieausweis unter www.dena.de

Martin Krohn

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11. Januar 2007

Giftige Rauchgase im Wohnraum bei gemeinsamen Betrieb von Kaminofen und Wohnungslüftung

Ein Kaminofen ist eine schöne Sache, aber leider entstehen bei einer Verbrennung gefährliche Rauchgase, z.B. CO und CO2. Wenn der nötige Unterdruck im Kamin gegenüber dem Aufstellungsraum der Feuerstätte nicht vorhanden ist, könnten diese gefährlichen Abgase in die Wohnräume gelangen!

Sollen Lüftungsgeräte Druckausgeglichenheit garantieren und damit "besonders für den gemeinsamen Betrieb mit Feuerstätten geeignet sein" (F-Kennzeichnung), benötigen Sie eine automatische Abschaltung, die bei Ausfall eines Ventilators (Frostschutz oder Defekt) das ganze Lüftungsgerät abschaltet. Außerdem müsste das Lüftungsgerät in der Lage sein, die im Haus ausgeblasenen und angesaugten Volumenströme exakt zu messen, analog zu vergleichen und zu regulieren.

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05. Januar 2007

Feuerstätten in Verbindung mit Wohnungslüftung

Seit 01.07.2006 wurde die bis dahin geltende Übergangslösung zum gleichzeitigem Betrieb von Festbrennstoff-Feuerstätten und Lüftungsanlagen durch eine eindeutige Regelung abgelöst. Informationen bzw. das entsprechende Formular mit den Beurteilungskriterien vom Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks finden Sie unter www.schornsteinfeger.de.

Welche Maßnahmen müssen also jetzt getroffen werden, wenn eine Lüftungsanlage mit Kaminöfen kombiniert werden soll?

Die Verantwortung bezüglich raumluftabhängiger Festbrennstoff-Feuerstätten liegt eindeutig beim Kaminkehrer/ Kaminbauer.

In den meisten Fällen ist die Installation eines Druckwächters (z.B. von der Firma Leda) vorzusehen.

Das Pluggit Lüftungsgerät Avent P (300 und 450) verfügt unabhängig davon über eine Feuerstätteneinstellung, welche die automatische Abschaltung des Gerätes bei Ausfall des Zuluftventilators (= Unterdruck) ermöglicht.

Wichtig: Alle absichernden Maßnahmen sind immer im Vorfeld mit dem zuständigen Bezirkskaminkehrer abzustimmen.

Dipl.-Ing. Steffen Gräbe

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05. Januar 2007

Feinstaubreduzierung durch spezielle Filter

Feinstaub-Partikel werden tagein und tagaus eingeatmet und machen uns nachhaltig krank. Verursacht wird der Feinstaub in erster Linie durch Strassenverkehr, Industrieabgase und Heizungsanlagen. Häufigste Folgen sind Herz-, Kreislauf- und Lungenwegserkrankungen. Bereits jetzt ist deutlich, das die EU-Grenzwerte für Feinstaub nicht eingehalten werden können.

Wie können Sie sich vor Feinstaub schützen?  Neben der Eindämmung der Feinstaubproduktion durch Gesetzesvorlagen, haben Sie die Möglichkeit neben z.B. Rußfiltern für Ihren PKW auch Ihren Wohnraum mit reiner Luft zu versorgen und so Ihr Krankheitsrisiko deutlich zu mindern. Daher ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung in Verbindung mit speziellen Feinstaubfiltern (zur Filterung der Aussenluft) empfehlenswert. Pluggit beschäftigt sich seit Langem mit diesem Thema und bietet Ihnen hierfür ein effizientes 2Q-Frischluftsystem mit dem 3 Stufen Filter AF400 an.

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