08. Juli 2011

Warum eine Wohnraumlüftung?........... Argument 3

In Deutschland reagiert fast jeder Dritte allergisch auf Hausstaub, Milben, Pollen oder andere Stoffe in der Luft. Eine Pluggit Wohnraumlüftung hilft auf vielfache Weise, Allergien vorzubeugen bzw. deren Symptome zu lindern. Spezielle Filter fangen Staub, Pollen, Rußpartikel, aber auch Insekten auf.

Details
06. Juli 2011

Warum eine Wohnraumlüftung?............. Argument 2

Verbrauchte, feuchte und schadstoffhaltige Luft führt schnell zu Müdigkeit und Kopfschmerzen. Nur eine ausreichende Lüftung beugt diesen gesundheitlichen Belastungen vor. Eine Pluggit Wohnraumlüftungsanlage garantiert durch die permanente Abfuhr der verbrauchten und gleichzeitige Zuführung frischer Luft ein gesundes und spürbar angenehmes Wohnklima – und das ohne störende Geräusche und Zugerscheinungen.  

Details
04. Juli 2011

Zehn Gründe für eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

Ab sofort beginnen wir mit einer neuen „Inforeihe“. In den kommenden Tagen nennen wir Euch die zehn wichtigsten Gründe, die für eine Wohnraumlüftung sprechen. Das wird sicher interessant!

Und wir starten auch sofort mit Argument 1: Immer frische Luft

Mit frischer Luft lebt man gesünder – das gilt besonders für das eigene Zuhause. Daher ist ein Lüftungskonzept heutzutage Pflicht. Wohnraumlüftungen sichern nutzerunabhängig den erforderlichen Mindestluftwechsel nach DIN 1946 Teil 6 – jederzeit und selbständig. Denn wer kann schon eine manuelle und regelmäßige Fenster-Stoßlüftung alle zwei Stunden – auch nachts - für zehn Minuten gewährleisten?

Details
28. April 2011

Tag der erneuerbaren Energien

Am Samstag, 30. April 2011 findet in allen deutschen Bundesländern sowie in Österreich der Tag der erneuerbaren Energien statt.

Dieser Aktionstag wurde von der sächsischen Stadt Oederan 1996 ins Leben gerufen und bietet nun jedes Jahr vielerorts die Möglichkeit, Einblicke in den praktischen Umgang mit erneuerbaren Energien zu erhalten. Denn interessierten Besuchern sind an diesem Samstag Anlagen zugänglich, die verschiedenste Arten regenerativer Energien nutzen und sonst nicht einsehbar sind.

Sicher ist auch bei Euch in der Nähe etwas geboten - also schnell mal einen Blick ins Internet oder die Tageszeitung werfen!

Details
18. März 2011

"Licht aus!" Heisst es bei der Earth Hour 2011 am 26.03.2011

Liebe Blogger,

bereits zum fünften Mal findet am 26.03.2011 die so genannte "Earth Hour" statt - initiiert vom WWF. In über 100 Ländern schalten an diesem Tag um 20:30 Uhr Millionen von Menschen für eine Stunde das Licht aus, um einen höheren Klimaschutz und eine sichere Energiezukunft für Mensch und Natur zu fordern.

Werden auch Sie ein Teil dieser riesigen Bewegung und setzen Sie damit Ihr Zeichen für den Klimaschutz!

Bei der letztjährigen "Earth Hour" schalteten Millionen von Menschen auf der ganzen Welt ihr Licht aus und unterstrichen die Forderung nach einem besseren Schutz des Weltklimas.

Detaillierte Informationen zur "Earth Hour 2011" finden Sie auf der Homepage des WWF. Klicken Sie mal rein "Earth Hour"

Für heute verbleibe ich mit den besten Grüßen

Eure Elke Triendl

Details
14. Juni 2010

10 gute Gründe für eine Komfortlüftung

... mehr hier!

Und noch mehr zum Thema frische Luft auf www.pluggit.com

Details
22. Mai 2009

Gütezeichen für Bauprodukte

Liebe Blogger,


Blauer Engel, FSC, IBO geprüft, PEFC zertifiziert, GEV-Emicode - vielfältige Umweltzeichen sind heute auch auf Bauprodukten weit verbreitet. Doch wissen Sie auch wofür diese stehen?


Das FSC beispielsweise kennzeichnet Holz und Holzprodukte aus nachhaltiger Waldwirtschaft, wobei Ökologie, soziale Belange und ökonomische Kriterien für die Bewertung herangezogen werden (Übrigens: Pluggit druckt alle Drucksachen auf FSC zertifiziertes Papier).


Um beurteilen zu können, ob ein Zeichen hohe Aussagekraft hat oder nicht, muss man erst einmal wissen, wer es vergibt und was überhaupt nach welchen Kriterien geprüft wird. Eine gute Übersicht finden Sie in der Ausgabe 11 des "ÖKO-TEST - Ratgeber Bauen, Wohnen und Renovieren" oder auf der Internetseite des APUG NRW


Viele Grüße

Ihre Michaela Brenner (für Elke Triendl)

Details
17. April 2009

The Empire State Building Goes Green!



Neben der Freiheitsstatue ist das Empire State Building wohl das bekannteste Bauwerk New Yorks. Jetzt soll das 78 Jahre alte Art-Deco-Gebäude für 20 Millionen Dollar zum klima-freundlichen Wolkenkratzer umgebaut werden.



Mit einem Stromverbrauch von 40 Millionen Kilowattstunden pro Jahr gehört das derzeit höchste Haus New Yorks nicht gerade zu den Energiesparwundern. Das soll sich nun ändern: Ziel ist es, den Energieverbrauch durch die Sanierung um 38 Prozent zu senken. Bei der Bürofläche von 260.000 Quadratmetern ergibt das eine Ersparnis von 105.000 Tonnen CO 2 und 4,4 Millionen Dollar Energiekosten jährlich.



Vor kurzem startete das umfangreiche Renovierungsprojekt unter der Schirmherrschaft des ehemaligen US-Präsident Bill Clinton. "Wir hoffen", sagte der ehemalige Präsident, der die von ihm gegründete Clinton Climate Initiative vertrat, "dass diese Sanierung als Modell für ähnliche Projekte weltweit dienen wird."



Das Gebäude wird ohnehin für eine halbe Milliarde Dollar bis zum Jahr 2013 auf den neusten Stand gebracht, da bot sich ein umweltgerechter Umbau an. Beispielsweise werden die 6.379 Doppelglasfenster nach und nach modernisiert, jeweils 50 Fenster pro Nacht. Zwischen die Scheiben wird eine Folie eingefügt, die lichtdurchlässig ist, aber den Transfer von Wärme verhindert. Dadurch reduziert sich der Wärmeverlust im Winter, im Sommer hält sich das Aufheizen der Büros durch das feuchtheiße New Yorker Klima in Grenzen.



Zusätzlich werden die Wände hinter den Heizkörpern isoliert und in den Treppenhäusern und Fluren energiesparende Beleuchtung mit Bewegungsmeldern installiert. Die Klima-anlagen für Kühlung und Belüftung sind von den Mietern individuell einstellbar. Über das Internet kann der Energie-verbauch und die Einsparung künftig abgerufen und mit dem Nachbarbüro verglichen werden.



Die Besitzer der berühmten Immobilie möchten natürlich, dass sich die Investition rentiert. Johnson Controls, die alle neuen Strom- und Klimaanlagen des Gebäudes auch warten, garantiert vertraglich eine Amortisationszeit von weniger als fünf Jahren.



Die eindrucksvolle Außenbeleuchtung wird trotz der Stromspar-maßnahmen nicht abgeschaltet, dafür ist sie einfach zu schön!



 



Quelle: www.sueddeutsche.de



Link: http://www.sueddeutsche.de/,ra20m1/immobilien/419/465012/text/



 



 



Angelika Ocker



Details
31. März 2009

Förderung von Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung in Amerika

Am 17. Februar 2009 hat der neue Präsident der Vereinigten Staaten, Barak Obama, das Gesetz für Aufschwung und Reinvestitionen unterzeichnet. Aufgrund des Gesetzes werden fünf Milliarden US-Dollar für Dienstleistungen rund um das Thema Wärmeisolierung bereit gestellt, die förderungswürdige Haushalte in Anspruch nehmen können. Der Staat Wisconsin wird ungefähr 144,5 Millionen US-Dollar für Förderprogramme erhalten.



 



In Wisconsin sind direkte Zuschüsse für die Installation und die Nachrüstung von Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung in großen Wohn- und auch in Nichtwohngebäuden vorgesehen. Das geht ganz einfach: Die gewählten Daten zum System angeben und der Antragsteller erhält einen Zuschuss von 0,45 Euro/m3/h (1,25 Dollar/cfm) für zertifizierte oder geprüfte Geräte.



So einen pragmatischen Ansatz würden wir uns für Deutschland auch wünschen!



Weitere Informaitonen finden Sie unter:

www.focusonenergy.com/Incentives/  und www.homeenergyplus.wi.gov 

Angelika Ocker

Details
19. Dezember 2008

Rettet den Weihnachtsmann - Klimawandel geht uns alle an!

Fundstück!! Katja Krohn

Details
14. Dezember 2008

ACT NOW!!

Dieser Kurz-Film von Friends of Earth in Belgien gemacht, soll die Politik wachrütteln.
Denn gegen den Klimawandel muss JETZT etwas getan werden um den Temperaturanstieg auf über 2 Grad Celsius zu verhindern.

Mehr als 6.000 Menschen haben in Ostende (Belgien) neben Nic Balthazar (als Director) zu diesem Clip beigetragen.

ACT NOW! weitere Informationen finden Sie hier .



 



Katja Krohn

Details
11. Dezember 2008

WWF Living Planet Report 2008


© WWF


Welche Konsequenzen hat es wenn wir über unsere Verhältnisse leben? Wenn wir die uns aus der Natur zur Verfügung stehenden Ressourcen schneller verbrauchen als sie erneuert werden. Die Folgen der Entwicklung, welche wir jetzt spüren und über die man in den täglichen Schlagzeilen der Presse lesen kann, erfordern sofortige Maßnahmen. Wenn der Verbrauch an natürlichen Ressourcen weitergeht wie bisher, würden bis zum Jahr 2035 zwei volle Planeten benötigt, um den Bedarf an Nahrung, Energie und Fläche zu decken.

 

“Die ökologische Krise wird uns um ein Vielfaches härter treffen als die aktuelle Finanzkrise und früher oder später das Wohlergehen und die Entwicklung aller Nationen gefährden“


WWF Naturschutzdirektor C. Heinrich.



Der WWF Living Planet Report 2008 ist eine der international bedeutendsten Studien über den allgemeinen Zustand der Erde.   Er bietet aktuelle Zahlen   und Grafiken über das globale Ökosystem und untersucht die Veränderung der weltweiten Biodiverstät und den aktuellen Konsum.

Zur Studie: WWW Living Planet Report 2008

WWF Presse


Katja Krohn

Details
30. November 2008

Deutschland beim Klimaschutz weiter auf Erfolgskurs

Treibhausgasausstoß 2007 um 22,4 Prozent unterhalb des Basisjahrs Gabriel: Anstrengungen im Stromsektor verstärken

Deutschland hat den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen weiter gesenkt und ist auf dem besten Wege, das Kyoto-Ziel von minus 21 Prozent zu erreichen. Nach den aktuellen Zahlen des Umweltbundesamtes ( UBA) lagen die Werte im vergangenen Jahr insgesamt um 22,4 Prozent unter dem Basisniveau (1990 bzw. 1995) und übertrafen damit sogar die angestrebte Zielmarke. Dass Deutschland im Schnitt der Jahre 2008 bis 2012 sein Kyoto-Ziel erreichen wird, kann damit als gesichert gelten. Der neue Bericht des UBA wird nun zwischen den Ressorts abgestimmt und anschließend an die EU und die Vereinten Nationen weitergeleitet.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: "Die Zahlen belegen den Erfolg der deutschen Klimaschutzpolitik. Das zeigen besonders die nach unten gehenden Trends bei den Emissionen von Gewerbe, Verkehr und privaten Haushalten. Besorgniserregend ist dagegen der Anstieg bei der Stromerzeugung. Deshalb dürfen wir nicht nachlassen, sondern müssen im Gegenteil mehr für die Effizienz tun und den Stromverbrauch senken. Wir haben hierzu umfassende Vorschläge gemacht." Gabriel hatte kürzlich einen nationalen Energie-Effizienzplan vorgelegt.

Weiterlesen

Quelle: Bundesumweltamt

Katja Krohn

Details
13. November 2008

Welche Folgen hat die globale Finanzkrise auf die Ökologie des Planeten

"Wir brauchen einen grünen New Deal"

Der Chef des UN-Umweltprogramms, Achim Steiner, fordert vom Welt-Finanzgipfel ökologische Zielsetzungen.

“Intelligenter produzieren und konsumieren ist richtig. Das ist Teil des ökologischen Umbaus. Aber selbst, wenn alle sich so verhalten, weniger Fleisch essen, aufs Fahrrad umsteigen und nicht alle halbe Jahre ein neues Handy kaufen, ist die Welt noch nicht gerettet. Wir müssen vor allem die Energie-, Produktions- und Nutzungsstrukturen ändern. Hier gibt es enorme Effizienzpotentiale. Das heißt: Man kann auch in Zukunft durchaus gut leben, nur eben viel ressourcenleichter. So verstanden, gibt es keine unmittelbare Grenzen des Wachstums.“

Lesen Sie das Interview hier - Wir brauchen einen grünen New Deal



Quelle: Frankfurter Rundschau online 13.11.2008/ Interview: Joachim Wille

 

Katja Krohn

Details
10. November 2008

"Vom ewigen Kreislauf" oder "Wie aus Abfall Nährstoff wird

 

Nutec: Nutrients - Upcycling - Triple Topline - Effectiveness - Community



Können Produkte und Materialien gesund für Menschen und Umwelt sein, Funktionalität und Ästhetik vereinen, in jeder Beziehung fair hergestellt werden - und wirtschaftlichen Erfolg bringen? Die Antwort lautet: ja. Durch intelligentes Produktdesign können Verbrauchs- und Gebrauchsgüter von Anfang an so konzipiert werden, dass ihre Inhaltsstoffe nutzbringend sind. So können Produkte und Materialien als „technische“ oder biologische Nährstoffe in Kreisläufen zirkulieren und nahezu unbegrenzt wiederverwendet werden. Quer durch alle Branchen!

 

„Weniger schlecht ist nicht gut, darum brauchen wir neue intelligente Produkte“, bringt  Professor Dr. Michael Braungart, Leiter EPEA Internationale Umweltforschung GmbH (Environmental Protection and Encouragement Agency), das neue Cradle to Cradle-Prinzip auf den Punkt. Das revolutionäre Konzept steht im Mittelpunkt des neuen Fachereingisses Nutec und basiert auf der Rohstoff-Nutzung in geschlossenen Kreisläufen und einem neuartigen Produktdesign. Der internationale Fachkongress mit begleitender Fachmesse - Nutec - findet erstmals vom 12. bis 14. November 2008 auf dem Frankfurter Messegelände statt.

Quelle/weitere Informationen:    Nutec

Katja Krohn

Details