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11. Januar 2007

Giftige Rauchgase im Wohnraum bei gemeinsamen Betrieb von Kaminofen und Wohnungslüftung

Ein Kaminofen ist eine schöne Sache, aber leider entstehen bei einer Verbrennung gefährliche Rauchgase, z.B. CO und CO2. Wenn der nötige Unterdruck im Kamin gegenüber dem Aufstellungsraum der Feuerstätte nicht vorhanden ist, könnten diese gefährlichen Abgase in die Wohnräume gelangen!

Sollen Lüftungsgeräte Druckausgeglichenheit garantieren und damit "besonders für den gemeinsamen Betrieb mit Feuerstätten geeignet sein" (F-Kennzeichnung), benötigen Sie eine automatische Abschaltung, die bei Ausfall eines Ventilators (Frostschutz oder Defekt) das ganze Lüftungsgerät abschaltet. Außerdem müsste das Lüftungsgerät in der Lage sein, die im Haus ausgeblasenen und angesaugten Volumenströme exakt zu messen, analog zu vergleichen und zu regulieren.

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11. Januar 2007

Krank durch Schimmelpilze

Schimmelpilze können der Gesundheit sehr schaden, da eingeatmete Schimmelsporen häufig Auslöser von Allergien sind. Als Symptome können chronischer Schnupfen, Bronchitis, Asthma, Müdigkeit und Kopfschmerzen auftreten. Experten gehen davon aus, dass verschimmelte Flächen, die größer als ein halber Quadratmeter sind, ein Gesundheitsrisiko für die Bewohner darstellen! Durch eine verschimmelte Silikonfuge im Badezimmer kann man aber nicht krank werden.

Möchten Sie mehr zu Allergien/ Krankheiten, ausgelöst durch Schimmelpilze in Wohnräumen wissen? Unter www.schimmel-schimmelpilze.de finden Sie interessante und detaillierte Informationen aus dem Haus enius - Ihrem Partner für Ingenieur- und Laborleistungen. Auch die Homepage von www.inuma.net (Innenraumdiagnostik & Umweltmesstechnik) bietet Interessantes zu Gesundheitsgefahren durch Schimmelpilze.

Katja Krohn

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08. Januar 2007

Schimmelpilzbildung in Wohnräumen

Haben Sie auch schon die Bekanntschaft mit unschönen Schimmelpilzen in Ihren Wohnräumen gemacht? Dunkle Flecken auf Tapeten oder Schimmel in den Fugen der gefliesten Dusche. Schimmelpilze wachsen, wenn sich feuchte Luft an kalten Wänden oder Decken niederschlägt. Hierzu kann eine relative Luftfeuchtigkeit von 70-80% über einen längeren Zeitraum ausreichend sein. Ein Großteil der Feuchtigkeit in Gebäuden kommt aus Bädern und Küchen. Aber auch durch schwitzen, atmen oder beim schlafen entsteht Feuchtigkeit. Ein 4-Personen Haushalt setzt ca. 10-13 Liter Wasserdampf/ Feuchtigkeit pro Tag frei.

Diese Feuchtigkeit muss durch richtiges Lüften abtransportiert werden, da sich sonst Schimmelpilze bilden können. Sie können die Entstehung von Feuchtigkeit durch richtiges Lüften also selbst regulieren und somit der Schimmelpilzbildung ebenfalls vorbeugen. (Da eine regelmäßige und notwendige Lüftung durch die Bewohner - alle 2 Stunden für 10 Minuten Querlüftung - jedoch fast nicht durchführbar ist, eignet sich eine mechanische Lüftung durch eine Wohnraumlüftung.

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08. Januar 2007

Wie lüftet man im Winter richtig?

Im Zusammenhang mit der Lüftungsfrage ergibt sich vorab die Notwendigkeit die Räume ausreichend zu heizen. Denn kalte Luft kann weniger Feuchtigkeit aufnehmen als warme Luft. Die Temperatur sollte vor allem in den Schlafräumen nicht weniger als 16°C messen, da es sonst zur Kondensation von Feuchtigkeit kommen kann. In Wohnräumen generell sollte die Temperatur nicht weniger als 18°C betragen, da sonst die Wände und die Luft zu sehr auskühlen.

Vorhandene Feuchtigkeit (in Küche und Bad), sowie Geruchsbelastungen sollten am besten sofort nach Ihrer Entstehung weggelüftet werden.

Als Grundregel sollte man alle 2 Stunden für 10 Minuten lüften, dabei müssen die Fenster komplett geöffnet und nicht nur gekippt sein.

Abends vor dem schlafen und morgens sollte gründlich gelüftet werden, da zu diesen Zeiten der Feuchtigkeitsgehalt der Innenraumluft am höchsten ist.

Feuchte Luft aus Bad und Küche, die beim duschen oder kochen entsteht, sollte sofort weggelüftet werden.

Am effektivsten ist besonders im Winter die Stoßlüftung, da die Wände so am wenigsten auskühlen und der Energieverlust relativ gering ist. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt reichen 5 Minuten, bei wärmeren Wetter sind 10-15 Minuten notwendig um die Feuchtigkeit abzulüften. Die Innentüren können beim morgendlichen Lüften des Schlafraumes ruhig offen bleiben,

Beim Lüften von Küche und Bad zur Regulierung hoher Feuchtigkeit ist es wichtig, die Innentüren geschlossen zu halten, da die Feuchtigkeit sonst in andere Räume entweichen kann. Über längere Zeit angekippte Fenster sollten Sie vermeiden, da Sie so den Energieverbrauch und die Heizkosten unnötig erhöhen.

Schalten Sie beim Lüften die Heizung runter, da Sie sonst die Wärme und somit Geld zum Fenster rauslüften. Sofern Sie nachts gerne bei geöffnetem Fenster schlafen, sollten Sie das Fenster tagsüber schließen und den Raum erwärmen, so kann die Restfeuchtigkeit von der warmen Luft aufgenommen werden und bei der nächsten Lüftung entweichen.

Die optimalste Lösung um Energieverluste zu vermeiden, die Gesundheit zu schonen und den zweistündlichen Lüftungsrhythmus durch die Bewohner zu erleichtern ist eine mechanische Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung.

Eine detaillierte Broschüre “ Gesund Wohnen durch richtiges Lüften und Heizen“, können Sie über die Deutsche Energie-Agentur GmbH unter www.dena.de anfordern.

Katja Krohn

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08. Januar 2007

Der Energieausweis kommt

Zum 01.01.2008 wird nun nach langen Diskussionen der zuständigen Ministerien der Energieausweis für Häuser und Wohnungen vom Gesetzgeber eingeführt. Mit dem Energieausweis setzt Deutschland mit zweijähriger Verspätung die europäische Energie-Einsparverordnung (EnEV) um.

Der am Bedarf ausgerichtete Energiepass soll Käufern und Mietern Informationen über den Zustand des Gebäudes, den Öl- oder Gasverbrauch und die Wärmedämmung liefern. Zudem wird davon ausgegangen, dass der Energieausweis einen großen Anreiz zur energetischen Sanierung liefert.

Wer vorher Gewissheit über die Qualitäten seines Gebäudes haben möchte, kann sich aber bereits heute einen Energieausweis ausstellen lassen. Den freiwilligen dena-Energieausweis gibt es bereits seit 2004. Beim dena-Energieausweis handelt es sich um einen so genannten bedarfsorientierten Ausweis, bei dem der Energiebedarf anhand der technischen Gebäudeeigenschaften berechnet wird. www.dena-energieausweis.de

Die Broschüre “10 Fragen und Antworten zum Energieausweis für Wohngebäude“ können Sie auf der Internetseite des HEA (Fachverband für Energie-Marketing und -Anwendung) beziehen, dort finden Sie auch weiteres Wissenswertes zum Energieausweis.

Katja Krohn

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05. Januar 2007

Feuerstätten in Verbindung mit Wohnungslüftung

Seit 01.07.2006 wurde die bis dahin geltende Übergangslösung zum gleichzeitigem Betrieb von Festbrennstoff-Feuerstätten und Lüftungsanlagen durch eine eindeutige Regelung abgelöst. Informationen bzw. das entsprechende Formular mit den Beurteilungskriterien vom Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks finden Sie unter www.schornsteinfeger.de.

Welche Maßnahmen müssen also jetzt getroffen werden, wenn eine Lüftungsanlage mit Kaminöfen kombiniert werden soll?

Die Verantwortung bezüglich raumluftabhängiger Festbrennstoff-Feuerstätten liegt eindeutig beim Kaminkehrer/ Kaminbauer.

In den meisten Fällen ist die Installation eines Druckwächters (z.B. von der Firma Leda) vorzusehen.

Das Pluggit Lüftungsgerät Avent P (300 und 450) verfügt unabhängig davon über eine Feuerstätteneinstellung, welche die automatische Abschaltung des Gerätes bei Ausfall des Zuluftventilators (= Unterdruck) ermöglicht.

Wichtig: Alle absichernden Maßnahmen sind immer im Vorfeld mit dem zuständigen Bezirkskaminkehrer abzustimmen.

Dipl.-Ing. Steffen Gräbe

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05. Januar 2007

Feinstaubreduzierung durch spezielle Filter

Feinstaub-Partikel werden tagein und tagaus eingeatmet und machen uns nachhaltig krank. Verursacht wird der Feinstaub in erster Linie durch Strassenverkehr, Industrieabgase und Heizungsanlagen. Häufigste Folgen sind Herz-, Kreislauf- und Lungenwegserkrankungen. Bereits jetzt ist deutlich, das die EU-Grenzwerte für Feinstaub nicht eingehalten werden können.

Wie können Sie sich vor Feinstaub schützen?  Neben der Eindämmung der Feinstaubproduktion durch Gesetzesvorlagen, haben Sie die Möglichkeit neben z.B. Rußfiltern für Ihren PKW auch Ihren Wohnraum mit reiner Luft zu versorgen und so Ihr Krankheitsrisiko deutlich zu mindern. Daher ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung in Verbindung mit speziellen Feinstaubfiltern (zur Filterung der Aussenluft) empfehlenswert. Pluggit beschäftigt sich seit Langem mit diesem Thema und bietet Ihnen hierfür ein effizientes 2Q-Frischluftsystem mit dem 3 Stufen Filter AF400 an.

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05. Januar 2007

Warum der Lüftungsblog

Liebe Blogger,

die Themen Umweltbelastung, Energie sparen und Gesundheit werden in der heutigen Zeit immer relevanter.

Diesen Lüftungsblog haben wir eingerichtet um mit Bauherren, Planern, Architekten und allen am Thema Lüftung interessierten Personen zu kommunizieren. Wir möchten Themen rund um die Wohnungslüftung aufgreifen, Sie informieren, uns mit Ihnen austauschen und diskutieren.

Wir freuen uns auf interessante Dialoge!

Ihr Lüftungsblog-Team

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