Auch bei sorgfältiger Bauausführung können kleinere Kältebrücken und kühle Ecken nicht vermieden werden. Aufgrund der großen Gebäudedichtheit ist die Raumluft bei Häusern ohne Lüftungsanlage besonders feucht. Die Feuchte schlägt sich an den wenigen kälteren Punkten nieder und kann dort zur optisch teils nicht erkennbaren Schimmelbildung führen.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. hat schon im Sonderdruck Allergie konkret 1998 festgestellt, „dass bei hoch wärmegedämmten Niedrig-Energiehäusern analog der neuen Wärmeschutzverordnung gehäuft Milben und Schimmelpilze anzutreffen sind, da offensichtlich die damit verbundene mangelhafte Luftwechselrate bis unter 0,1/Stunde zu einer Veränderung des Mikroklimas im Innenraum in Richtung optimaler Biotopverhältnisse für Mikroorganismen geführt hat.“

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