In erster Linie gelangt das Radon durch den Boden (Baugrund) in das Gebäude. Darum ist die Dichtheit des Gebäudes im erdberührten Bereich von besonderer Bedeutung und hat den größten Einfluss auf die Radonkonzentration im Haus. Risse in Mauerwerk oder Bodenplatte, undichte Fugen, ungenügend abgedichtete Kabel- oder Rohrdurchführungen begünstigen das Eindringen des Radons in das Haus.

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