Beim Lüften (auch Fensterlüftung) wird immer trockenere Außenluft dem Raum zugeführt. Dieser Vorgang kann auch durch eine Wohnraumlüftungsanlage nicht vermieden werden. Durch die Wohnraumlüftungsanlage erfolgt dies allerdings dosiert in der richtigen Menge.

Über den 3-Stufen-Schalter bzw. die Zeitschaltuhr kann die Luftmenge reguliert werden:

  • Bei Minustemperaturen der Außenluft und damit geringem Wasserdampfgehalt der Frischluft ist eine niedrige Lüfterstufe über die Steuerung einstellbar.
  • Befeuchtung der Raumluft – handelsübliche Wasserverdunster und Grünpflanzen bei höheren Temperaturen der Außenluft mit höherem Luftvolumen belüften.
  • Vermeidung einer zu starken Nacherwärmung der Zuluft – bei 60°C ist Staubpyrolyse (Hitzezersetzung) zu erwarten, d.h. Austrocknung der Nasenschleimhäute.

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