25. Juni 2010

Energetische Sanierung senkt die Betriebskosten

Laut einer Studie des Bundesindustrieverbandes Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) liegen in Deutschlands Industrie und im kommerziellen Gebäudesektor beachtliche Energieeinspar- und CO2-Minderungspotenziale brach. Rund 24 Mio Tonnen CO2 und einher beträchtliche Kosten ließen sich durch eine energetische Modernisierung der veralteten Anlagen einsparen. Heute sind noch rund 250.000 der Anlagen - das entspricht ca. 80 Prozent - äter als 10 Jahre.

Der Einsatz von energieeffizienten Technologien und Systemen spart ordentlich CO2 ein: Der Verbrauch ließe sich jährlich um 16,3 Mio Tonnen CO2 senken, wenn moderne Brenner und Kessel eingesetzt würden.

Durch die Förderungen von Investitionen in energieeffizienten Neubauten und die energetische Gebäudesanierung konnten zwar bereits rund 3,2 Millionen Tonnen CO2 gesenkt werden, dies reicht aber dennoch nicht aus, die Vorgaben zur Energieeinsparung und CO2-Minderung zu erfüllen.

TIPP: Auch der Einsatz einer

Lüftungsanlage

kann schon dazu beitragen CO2 zu reduzieren.

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14. Juni 2010

10 gute Gründe für eine Komfortlüftung

... mehr hier!

Und noch mehr zum Thema frische Luft auf www.pluggit.com

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11. Juni 2010

KfW-Award 2010

Liebe Blogger,

am 01. Juni 2010 wurde bereits zum achten Mal der jährliche KfW-Award "Europäisch Leben - Europäisch Wohnen" ausgelobt. Merkmale für die Nominierung waren Bauvorhaben, die innerstädtische Baulücken architektonisch, energetisch und stadtplanerisch überzeugend ausfüllten.

Der Sieger war die Baugruppe Oderberger Straße 56 GbR aus dem Berliner Stadtviertel Prenzlauer Berg. Ausschlaggebend war vor allem die flexible Grundrissgestaltung der Wohnungen in dem gemischt genutzten Mehrfamilienhaus sowie die hohe energetische Qualität.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende,

Maren Brandt

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06. Juni 2010

Neue Förderklassen der KfW ab 01.07.2010

Ist der Weg zum Passivhaus und dem Plus-Energie-Haus nun engültig geebnet?

Die KfW-Förderbank setzt ab dem 01.07.2010 die Anforderungen an die Energieeffizienz von Wohngebäuden weiter nach oben. Mit dem Programm Energieeffizient Bauen wird durch  zinsverbilligte Darlehen die Errichtung, Herstellung oder der Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern 40, 55 und 70 gefördert. In diesem Zuge wird die Förderung für Effizienzhäuser 85 beim Neubaun und 130 in der Sanierung eingestellt. 

Die Neueinteilung betrifft alle, die den Förderantrag erst nach dem 01.07.2010 bei der KfW-Förderbank einreichen. Informationen zu allen Förderprogrammen bietet die Förderdatenbank www.eza-foerderung.de

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25. Mai 2010

Merkel in Masdar City

Liebe Blogger,

Kanzlerin Angela Merkel ist heute zu Besuch in Masdar City, der Projektstadt, die ohne CO2-Ausstoß zurande kommen möchte.

Wir haben schon über das Projekt berichtet!

http://www.lueftungsblog.de/pluggit/2009/06/nichts-als-hei%C3%9Fer-sand.html

Einen guten Start in die Woche wünscht Ihnen

Maren Brandt

PS. Aber auch Sie können ganz einfach den CO2 Ausstoß reduzieren! www.pluggit.com

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20. Mai 2010

Passivhaustagung in Dresden

Liebe Blogger,

hiermit möchten wir Sie zu der 14. Passivhaustagung nach Dresden einladen! Diese findet vom 28. bis 29. Mai 2010 im ICC Dresden statt.

Die Ausstellung richtet sich an interessierte Baufamilien und Fachbesucher sowie Architekten, Baufachleute, Planer, Energieberater, Hersteller von Bauprodukten, Unternehmen der Bauindustrie, Wohnungswirtschaft und Energieversorger.

Die Tagung hat folgende Schwerpunkte: 

- Passivhaus

- Energieeffizienz

- Nachhaltigkeit

- Sanierungen

- Neues aus Forschung & Entwicklung

Sie interessieren sich auch für Lüftung? Dann sind Sie auf der Passivhaustagung ebenfalls richtig! U.a. präsentiert Pluggit hier befresh, die Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung für den Neubau, sowie PluggMar das intelligente und designstarke Luft-Wärme-Element. 

Kleiner Tipp:

Der Eintritt zur Ausstellung ist für Sie kostenlos. Registrieren Sie sich einfach im Internet unter http://www.passivhaustagung.de/















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10. Mai 2010

Fertig gebaut und auf eine Lüftung verzichtet?

... kein Problem, denn refresh, die Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung von Pluggit lässt sich auch nachträglich mit minimalinvasivem Aufwand in Ihren Bestand installieren! 

Kochen, Duschen und schon der alltägliche Atemausstoß verursachen Feuchtigkeit. Ein ausreichender Mindestluftwechsel ist heutzutage Pflicht - oder haben Sie etwa Zeit alle zwei Stunden für 10 Minuten Stoßlüftung zu betreiben? Entfällt der notwendige Mindestluftwechsel, so kann sich schnell Feuchtigkeit bilden, welcher häufig in Schimmel endet. Schimmel und seine Sporen sind bekanntlich äußerst schädlich für die Gesundheit.

Übrigens sparen Sie mit einer Komfortlüftung ganz nebenbei auch noch Wärme ein, denn die frische Luft wird durch einen Wärmetauscher im Lüftungsgerät mit der Wärme aus der Abluft vortemperiert. Und dies macht sich bemerkbar bei Ihren Heizkosten!

Hier das Prinzip einer nachrüstbaren Komfortlüftung im Überblick:



Eine gute Woche wünscht

Maren Brandt

P.S . Bei Neubauten wird die Lüftungsanlage befresh von Pluggit als Komplettsystem bereits während der Rohbauphase im Estrich verlegt.

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28. April 2010

Energy Globe Award

Deadline ist schon der 15. Juni 2010 - sollte sich also sputen der, der den Energy Globe Award bekommen möchte. Es werden innovative Projekte mit Fokus auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Ressourcenschonung gesucht.

Firmen, Institutionen, Universitäten, Schulen und Privatpersonen können ihre Ideen kostenlos in den Kategorien Erde, Feuer, Wasser, Luft und Jugend einreichen. Den Siegern winkt pro Kategorie ein Preisgeld von 10.000 Euro - und ein Pokal.

Jedes Jahr werden aus über 100 Ländern rund 800 Projekte aus den Kategorien: Erde, Feuer, Wasser, Luft und Jugend eingereicht. Der renommierte Umweltpreis gilt als wertvolles Gütesiegel.

Der ENERGY GLOBE Award hat folgende Struktur:

  • Regional: z. B. ENERGY GLOBE Award Oberösterreich
  • National: in über 100 Ländern, z.B. ENERGY GLOBE Award Austria
  • International: World ENERGY GLOBE Award for Sustainability

Mehr unter: www.energyglobe.com

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06. April 2010

Schützen Sie sich! Wohnraumlüftung contra Allergien

Liebe Blogger,

man glaubt es kaum - in Deutschland ist fast jeder Dritte Allergiker: Hausstaub, Milben und vor allem Pollen machen das Leben schwer. Allein 13 Millionen Deutsche leiden an Heuschnupfen, welcher im schlimmsten Fall eine Entzündung der Bronchien und Asthma hervor rufen kann.



Ein Komfortlüftungssystem von Pluggit hilft auf vielfache Weise Allergien vorzubeugen und die Symptome zu lindern. Bevor die Frischluft in das Haus gelangt und Sie diese einatmen, wird sie durch einen Filter im Lüftungsgerät geführt und von Schadstoffen gereinigt. Außerdem wird die schadstoffbe lastete Luft ständig und nutzerunabhängig aus dem Haus abgeführt.



 



Schon ein Standardfilter filtert zuverlässig einen Großteil Staub aus der Luft. Noch nachhaltiger agieren Feinfilter. Diese filtern einen höheren Anteil Schmutzpartikel und zusätzlich kleinere Partikel, wie Ruß oder Feinstaub, aus der Luft. Um einen reibungslosen Betrieb der Filter zu gewährleisten, sollten diese mehrmals jährlich gewechselt werden. Ein Austausch der Filter kann schnell und einfach ausgeführt werden.



 



Die zuverlässigste Lösung, um einen optimalen Allergikerschutz zu gewährleisten, ist der Einsatz des hochwirksamen 3-Stufen Allergiefilters. Der wiederverwendbare Filtereinsatz wird in die Zuluftverteilung eingesetzt, wobei der elektrostatische Filter die Luft auch von kleinsten Feinstaubpartikeln sowie Pollen reinigt und so Ihre Atemwege und Ihre Gesundheit schützt!



Dieser verlässliche Gesundheitsschutz kann sowohl im Neubau eingesetzt als auch in bestehenden Pluggit befresh Komfortlüftungen nachgerüstet werden. Weitere Infos zu den Filtern gibt es hier!


Viele Grüße und eine pollenfreie Zeit wünscht Ihnen

Maren Brandt




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31. März 2010

Grün, grüner - Green Heart

Liebe Blogger,

endlich bilden Naturverbundenheit und Handynutzung keinen störenden Kontrast mehr. Das neue Sony Ericsson Handy "Elm" macht es möglich. 


Das Handy wird umweltfreundlich aus Recycling-Kunststoff und ohne gefährliche Chemikalien hergestellt. Natürlich wurde die Leitlinie `gro green` auch bei Verpackung und Ausstattung umgesetzt: e-Bedienungsanleitung, minimale Verpackung und ein energiesparendes Ladegerät.

Weiterhin ist das Gehäuse so konzipiert, dass es beim joggen selbst im Aprilregen jede Runde problemlos mitmacht. Der ganz besondere Clou aber ist meiner Meinung der integrierte CO2-Zähler. Nach jeder Jogging-Runde wird berechnet wieviel CO2 Sie im Vergleich zum Auto eingespart haben - von den verbrannten Kalorien ganz zu schweigen.

Noch mehr über die Green Heart Kampagne und die weiteren grünen Handy-Angebote erhalten Sie unter http://www.sonyericsson.com/greenheart/home.php?cc=de&lc=de

Viele Grüße

Maren Brandt

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24. März 2010

Frankreich mottet CO2-Steuer ein

Sie sollte ein Herzstück der Präsidenten-Politik werden, bevor sie der Verfassungsrat stoppte. Nun hat auch Premierminister Fillon die französische Klimasteuer ausgesetzt. Frankreich verabschiedet sich vorerst von der geplanten Klimasteuer. Zwei Tage nach der Niederlage des Regierungslagers bei den Regionalwahlen kündigte Premierminister François Fillon an, die für Juli geplante CO2-Abgabe vorerst auszusetzen. Eine solche Steuer müsse auf europäischer Ebene eingeführt werden, damit sie nicht die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes einschränke, sagte Fillon am Dienstag vor Abgeordneten der Regierungspartei UMP. Präsident Nicolas Sarkozy hatte die CO2-Steuer im vergangenen Jahr zu einem Herzstück seiner Politik erklärt. Die Klimasteuer war im vergangenen Jahr rechtzeitig vor der Klimakonferenz in Kopenhagen verabschiedet worden. Laut Sarkozy sollte sie dazu beitragen, dass Frankreich auf internationaler Bühne bei Umweltfragen mehr Einfluss bekommt. Sowohl Unternehmen als auch private Haushalte sollten 17 Euro pro verursachter Tonne CO2 bezahlen. Das hätte eine Verteuerung von 4 Cent pro Liter Benzin bedeutet, die Gaspreise wären um sieben Prozent gestiegen. Haushalte wollte die Regierung im Gegenzug bei der Einkommenssteuer oder durch sogenannte "grüne Schecks" entlasten, Unternehmen durch den Wegfall der Gewerbesteuer. Hier geht es zum kompletten Artikel: FTD.de, 23.03.2010

via m.ftd.de

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18. März 2010

Keine Lust auf trockene Luft? Warum dann nicht schon heute an den nächsten Winter denken?

Liebe Blogger,

auch wenn heute die Sonnenstrahlen die Nase kitzeln - Sie sollten sich trotzdem rechtzeitig auf den nächsten Winter vorbereiten! Oder möchten Sie etwa trockene Luft im Wohnraum? Hier erläutern wir Ihnen die möglichen Gründe für trockene Luft:

Kalte Luft kann nur eine sehr begrenzte Masse an Wasser aufnehmen. Bei einer Erwärmung der Luft erhöht sich die maximal aufzunehmende Masse an Wasser. Dies hat zur Folge, dass eine kontinuierlich arbeitende Komfortlüftungsanlage eine frische frische Luft in das Haus fördert, deren gebundenen Wassermassen relativ gering sind. Die Luft wird durch den Wärmetauscher und der Heizungsanlage erwärmt, dabei kann diese nur mehr Wasser aufnehmen. Die relative Luftfeuchtigkeit sinkt entsprechend ab. Als gute relative Luftfeuchte im Wohnbereich wird ein Wert zwischen 30 - 60 % angesehen, für Allergiker ein Wert von 30 - 50 %.



Diesem physikalischen Phänomen der Luft kann man entgegenwirken, indem die Luftwechselrate Ihrer Lüftungsanlage bedarfsgerecht angepasst wird. Dies kann automatisch über entsprechende Sensoren realisiert werden. Beispielsweise kann die Messgröße der CO 2-Wert oder die relative Luftfeuchte sein. Aber auch die manuelle Stufenschaltung ist möglich.

Ein Überheizen der Räume sollte ebenso vermieden werden, ein gutes thermisches Behaglichkeitsgefühl stellt sich bei einer Raumtemperatur von 19-21°C ein. Die Staubbelastung bzw. die Konzentration von Fremdkörpern in der Luft sollte möglichst gering gehalten werden, denn Partikel wie Kerzenrauch und Duftstoffe in der Luft reizen ebenso Netz- und Schleimhäute und erzeugen ein unbehagliches Gefühl.  



Sollte keine dieser Maßnahmen den gewünschten Erfolg bringen, besteht die Möglichkeit, dass mobile Befeuchter (Luftwäscher, Ultraschallvernebler, Kaltverdunster etc.) eingesetzt werden. Ihre Einsatzfähigkeit muss jedoch vorab überprüft werden! Denn sollten „Kältebrücken“ an einer Oberfläche vorhanden sein, besteht die Gefahr der Taupunktunterschreitung.

Das heißt, hat die Raumluft eine relative Luftfeuchte von 55% und eine Temperatur von 21°C, so darf keine Oberfläche eine geringere Temperatur als 12°C aufweisen. Treten geringere Temperaturen auf, scheidet die Luft Wasser aus. Auch bei einer relativen Luftfeuchte >60% wächst die Gefahr der Keim- und Schimmelbildung. Bei der Anschaffung von örtlichen Befeuchtern ist auf eine geringe elektrische Leistungsaufnahme und auf eine einfache Reinigung zu achten. Von zentralen Befeuchtern wird abgeraten, bei diesen Geräten ist der Wartungsaufwand (gemäß VDI6022) enorm. Desweiteren besteht die Gefahr bei einer Fehlfunktion die Verkeimung der gesamten Zuluftkanäle.



Mehr zu mobilen Luftbefeuchtern finden Sie bei Ihrem Fachhändler oder Fachhandwerker oder gleich hier.

Viele Grüße,

Christian Freundorfer



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11. März 2010

Rottweil ist "Energie-Kommune" des Monats Februar

Berlin, 1.03.2010. Die baden-württembergische Stadt Rottweil ist für ihr Engagement als "Energie-Kommune" des Monats Februar 2010 ausgezeichnet worden. Mit diesem Titel würdigt die Agentur für Erneuerbare Energien vorbildliche kommunale Energieprojekte und stellt sie auf dem Infoportal www.kommunal-erneuerbar.de ausführlich vor. Seit Anfang 2008 produziert eine Biogasanlage Wärme und Strom für den Rottweiler Ortsteil Hausen. Dabei wird mehr Strom erzeugt, als die gut 1.000 Einwohner des Ortsteils verbrauchen. Die gewonnene Wärme wird in das lokale Nahwärmenetz eingespeist, das jeden zweiten Haushalt erreicht. Vorbildlich ist die Einbindung der Bevölkerung. Im Rahmen von Bürgerversammlungen erstellten die Anwohner ein Bürgergutachten und nahmen so aktiv an der Planung der Biogasanlage teil. "Durch die Einbindung der Bevölkerung während der Planungsphase ist die Akzeptanz auch zwei Jahre nach der Inbetriebnahme sehr hoch", betont Herbert Sauter, Ortsvorsteher des Stadtteils Hausen. Am Anfang stand die Frage nach der zukünftigen Strom- und Wärmeversorgung in Rottweil-Hausen. Im Laufe von sieben Monaten trafen sich die Anwohner zu mehreren Arbeitstreffen, Bürgerversammlungen und Besichtigungen. Der ganze Prozess war bis zur Entscheidung ergebnisoffen angelegt, denn Vertreter der ENRW Energieversorgung Rottweil waren nicht stimmberechtigt sondern nur als Experten gefragt. Beim Thema Biogas äußerten einige Bürger zunächst Vorbehalte gegen die Verwendung von Nahrungs- und Futtermitteln zur Energiegewinnung. Die geladenen Landwirte der Umgebung konnten diese Bedenken jedoch entkräften. Neben Reststoffen, wie beispielsweise Gülle, werden für die Biogasanlage ausschließlich Energiepflanzen auf ehemals stillgelegten Flächen angebaut. Alle Ergebnisse und Forderungen des Abstimmungspro-zesses flossen in ein gemeinsames Bürgergutachten ein, das beim Genehmigungsverfahren durch den Ortschaftsrat berücksichtigt wurde. "Bei der Planung von Erneuerbaren-Energien-Projekten ist die Kommunikation das A und O", betont Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, anlässlich der Bekanntgabe der "Energie-Kommune" des Monats. "Information und Beteiligung der Anwohner sind wichtige Vorbedingungen für die spätere Akzeptanz vor Ort. Dies wird an der erfolgreichen Umsetzung der Biogasanlage in Rottweil-Hausen exemplarisch deutlich. Hier war die Einbindung der Bevölkerung von Anfang an vorbildlich", so Mayer.Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien 

via www.energie-portal.info

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03. März 2010

KfW Mittel rollen wieder

Endlich stehen wieder Fördermittel bereit! Aufgrund der hohen Nachfrage werden die KfW-Mittel für das CO2  - Gebäudesanierungsprogramm wieder aufgestockt. Die geplante Erhöhung der Gelder beläuft sich auf 400 Millionen Euro. Insgesamt beträgt die Aufstockung der KfW-Mittel für energetische Gebäudesanierung 1,5 Mrd. Euro. Durchaus ein positives Signal für Unternehmen und Mitarbeiter der mittelständischen Bauwirtschaft!



Übrigens ist Deutschland einer der Vorreiter wenn es um Energieeinsparung im Gebäudebereich geht. Bis 2020 möchte Deutschland insgesamt 40% CO2 einsparen. Die Programme der KfW leisten somit einen wichtigen Beitrag für die privaten Förderrahmenbedingungen.



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02. Februar 2010

Was ist den Deutschen wichtig?

Liebe Blogger, hier eine interessante Umfrage, die ich dem aktuellen FGK-Report (447, Jan 2010) entnommen habe.     Hier ein kleiner Auszug: DAS HAUS-Umfrage: Was ist den Deutschen wichtig?

"Wenn ich tief und erholsam schlafen kann", antworten 93 Prozent der Deutschen auf die Frage, was für sie gesundes Wohnen bedeutet. Das ergab eine repräsentative Umfrage der in München erscheinenden Bau- und Wohnzeitschrift DAS HAUS (1-2/2010). Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos hat in ihrem Auftrag 1.000 Frauen und Männer ab 14 Jahren befragt (Befragungszeitraum: November 2009).  



  • 77 % umgeben sich am liebsten mit natürlichen Materialien, sie sagen "bloß keine Wohngifte".
  • Drei von fünf Befragten (61 %) wollen viel Holz und Wolle, dagegen wenig Kunststoff oder Beton.  
  • 42 % achten bereits beim Hausbau auf ökologische Baustoffe und greifen bevorzugt zu Materialien wie Lehm oder Holz.  
  • Viel Grün drinnen und draußen (72 %) und  
  • saubere, frische Luft in den Räumen (65 %) haben ebenso für viele Deutsche hohe Priorität. 
  • 77 % legen Wert auf Ruhe vor Außenlärm und Innenschall.  
  • Und fast ebenso viele (72 %) sind der Meinung, dass Allergiker Ruhe vor Erregern haben müssen.  
  • Jeder Zweite (52 %) achtet darauf, dass alle Räume frei von Elektrosmog sind.  
  • Ein eigener Wellness-Bereich mit Sauna & Co. gehört für jeden Fünften (20 %) zu gesundem Wohnen. 

Diese Umfrage wird veröffentlicht unter www.haus.de/umfrage und in der aktuellen Ausgabe von DAS HAUS 1-2/2010.




Viele Grüße, Steffen Gräbe



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