Warum entsteht Feuchtigkeit in Wohnräumen?
In einem Vier-Personen-Haushalt entstehen täglich bis zu 8–11 Liter Wasserdampf – durch Duschen, Kochen, Wäsche trocknen und sogar die Atmung. In Schlafzimmern steigt die Luftfeuchtigkeit besonders schnell an, da dort oft kühlere Temperaturen herrschen. Kalte Oberflächen wie Außenwände oder Fenster begünstigen Kondensation und schaffen ideale Bedingungen für Schimmel.
Moderne, luftdichte Gebäude verhindern den natürlichen Luftaustausch. Ohne eine kontrollierte Wohnraumlüftung bleibt die Feuchtigkeit im Raum, was die Bausubstanz und die Gesundheit gefährdet. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sorgt für kontinuierlichen Luftaustausch, führt überschüssige Feuchtigkeit ab und bringt frische, gefilterte Luft ins Haus – energieeffizient und hygienisch

